Neuigkeiten

Donnerstag, 3. September 2020 - 08:43 Uhr
OLDENBURGER BEHELFSBRÜCKE ÜBER KÜSTENKANAL Jede Fahrradfahrt kann hier teuer werden

Fünf bis sechs Jahre sollen die Oldenburger ihre Räder über die Rampen-Anlage und Behelfsbrücke schieben. Wer trotzdem fährt, riskiert ein Bußgeld. Für den Bürgerverein Osternburg-Dammtor ist das keine Lösung.

OLDENBURG
So sieht es zurzeit aus an der blauen Behelfsbrücke neben der Cäcilienbrücke: Radfahrer und Fußgänger haben sich oldenburg-typisch miteinander eingerichtet. Die Einen schieben, die Anderen fahren – vor allem wenn es relativ leer ist. Und wenn sie verantwortungsbewusst sind, fahren sie besonders zurückhaltend....Der Bürgerverein Osternburg-Dammtor hat deshalb einen Vorschlag gemacht: Der Gehweg soll – über ein weißes Zusatzschild – für Radfahrer freigegeben werden. Sie dürften dann unter besonderer Rücksichtnahme auf Fußgänger über die Rampen fahren. Die Brücke selbst ist ohnehin so breit, dass ein Befahren auch rechtlich schon jetzt möglich gemacht werden könnte, hatte Baudezernent Sven Uhrhan im Juni nach einer Anfrage von Linke/Piraten den Verkehrsausschuss wissen lassen....Für den kommissarischen Bürgervereins-Vorsitzenden Ulf Prange sollte die Querung „den Bürgern in diesem Bereich unbedingt erleichtert werden“ – mit dem beschriebenen Zusatzschild. Zumal die Regelung ja leider „mindestens für fünf Jahre gelten soll, wenn man weitere Verzögerungen beim Wasser- und Schifffahrtsamt einrechnet vielleicht sogar sechs Jahre“, sagte Prange. Es lohne sich deshalb sehr, nach besseren Lösungen zu suchen. In dieser Form sei die Brücke für die Nutzer „eine Fehlplanung“....

Donnerstag, 3. September 2020 - 08:34 Uhr
OLDENBURGER BÜRGERVEREINE UND OBERBÜRGERMEISTER IM DIALOG

Stadt verbindet Stadtteile auch am Konferenztisch

Knapp 60 Einzelpunkte galt es bei dem Treffen zwischen Politik und Bürgervertretern im PFL zu klären. Das Glücksspiel und der Bahnumbau waren nur zwei davon.

OLDENBURG
Erstmals nicht im Rathaus, sondern unter Beachtung der Corona-Regeln im Saal des PFL, hat sich Oberbürgermeister Jürgen Krogmann mit der Arbeitsgemeinschaft Stadtoldenburger Bürgervereine zum Jahresgespräch getroffen. 20 Vertreterinnen und Vertreter von 13 Vereinen nahmen am Montagabend daran teil. Der vorab erstellte Fragenkatalog umfasste knapp 60 Einzelpunkte. Da keine Frage offen bleiben soll, versprach der OB Antworten schriftlich nachzureichen.....
• Radwegenetz
Hauptmaßnahmen sind die Verbesserung der Radwegeführung am Pferdemarktkreisel sowie am Pophankenweg. Darüber hinaus sind Umbaumaßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit an Kreuzungsbereichen wie zum Beispiel Schützenhofstraße/Bremer Straße sowie Schützenweg/Infanterieweg/Jägerstraße oder an der Einmündung Bürgerbuschweg/Banater Weg vorgesehen. „Zur Radverkehrsförderung gehört auch der Ausbau an Serviceangeboten“, betonte Krogmann. Die Erweiterung der Radabstellanlagen in der Innenstadt sowie die Sanierung und Neustrukturierung der Fahrradstationen am Bahnhof und am Waffenplatz seien in Planung....

Donnerstag, 3. September 2020 - 08:31 Uhr
STAU AM OLDENBURGER KÜSTENKANAL Behelfsbrücke sorgt für Verkehrschaos

Seit die Ferien vorbei sind, herrscht an der Behelfsbrücke am Westfalendamm in Oldenburg regelmäßig Verkehrschaos. Absperrungen sollen Radfahrer ausbremsen. Nun sorgen sie für lange Staus und Gefahren.

OLDENBURG
Die Ampel am Westfalendamm schaltet auf Grün. Eigentlich könnten die Autofahrer jetzt losfahren, auf den Damm – wären da nicht die vielen Radfahrer, die auf der Straße warten. Sie haben es nicht rechtzeitig auf die Behelfsbrücke geschafft, denn dort hat sich an diesem Mittag ein langer Stau gebildet – vor allem von Radfahrern, die von den Innenstadtschulen über den Küstenkanal nach Hause wollen.....

Mittwoch, 2. September 2020 - 11:20 Uhr
Antwort der Stadt Oldenburg zur Kreuzung Schützenhofstraße/Bremer Straße sowie der Cäcilienbrücke

Seite 1 des Antwortschreibens

Mittwoch, 2. September 2020 - 11:18 Uhr
Seite 2: Antwort der Stadt Oldenburg zur Kreuzung Schützenhofstraße/Bremer Straße sowie der Cäcilienbrücke

Teil 2 des Briefes

Mittwoch, 2. September 2020 - 11:14 Uhr
Neue Presseberichte

Es wurden einige neue Presseberichte zu den Themen "Cäcilienbrücke, Herrenweg und Oldenburger Bürgervereine" veröffentlicht.

Freitag, 17. Juli 2020 - 09:16 Uhr
Aus dem Vorstand

Der Bürgerverein Osternburg hat eine neue Geschäftsstellenadresse. Unsere 1. Kassiererin Ursula Hörmann hat ab sofort die Leitung der Geschäftsstelle übernommen. Dafür sagt der Vorstand danke. Die Geschäftsstelle erreichen Sie ab sofort unter der Adresse: Helmsweg 47, 26135 Oldenburg. Leider müssen wir unsere Reise nach Stralsund, die für den September geplant war, wegen Corona absagen. Die Anzahlung für die Reise wird selbstverständlich erstattet. Auch die diesjährige Gartenprämierung fällt leider aus. Stattdessen organisieren wir eine Pflanzenverteilung, um unseren Mitgliedern, die alljährlich an der Gartenprämierung teilnehmen, in dieser schweren Zeit eine kleine Freude zu machen.

Freitag, 17. Juli 2020 - 09:14 Uhr
Utkiek

Foto: Bernd Deeken

Anfang des Jahres hat unser Vorstandsmitglied Herbert Specht die IG Utkiek ins Leben gerufen. Sein Ziel ist es, sich für eine Aufwertung und Verschönerung des Utkiek einzusetzen und die unterschiedlichen Nutzergruppen zusammenzubringen und so für eine Vernetzung zu sorgen. Erste Gespräche mit der Stadt, anderen Verantwortlichen sowie Nutzern sind bereits geführt. Jetzt steht der nächste Schritt an. Es wird ein erstes Netzwerktreffen stattfinden. Dazu laden die IG und der Bürgerverein alle Interessierten ein. Um allen eine Teilnahme möglich zu machen, bieten wir zwei Termine an, nämlich Sonntag 16.8.20 um 11 Uhr. Wir freuen uns auf eine breite Teilnahme und einen intensiven Austausch rund um Themen und Fragen zum Utkiek. Den Infobrief der IG können Sie unter der Mailadresse igosternburgerutkiek@gmail.com anfordern.

Cornelia Both, Schriftführerin

Freitag, 17. Juli 2020 - 09:11 Uhr
Kreuzung Schützenhofstraße/Bremer Straße

Diese Kreuzung ist eine der größten Gefahrenstellen in Oldenburg. Über die zwei schweren Unfälle, bei denen zwei Radfahrer durch abbiegende Lkw ums Leben kamen, wurde in der Presse ausführlich berichtet. Der Bürgerverein setzt sich bereits seit Jahren für eine Entschärfung der Kreuzung ein. Bereits mehrfach sind wir diesbezüglich an die Stadtverwaltung herangetreten, haben mit einer eigenen Verkehrszählung verdeutlicht, wie gefährlich die aktuelle Verkehrsführung ist. Jüngst hat die Stadtverwaltung nun im Verkehrsausschuss Pläne für eine Umgestaltung der Kreuzung vorgestellt. Es sind bauliche Maßnahmen vorgesehen. So sollen die Radwege im Kreuzungsbereich höher gelegt, sollen Aufpflasterungen des Geh-und Radweges vorgenommen und die Rechtsabbiegespur aufgegeben werden. Ferner sind getrennte Grünzeiten für den motorisierten Verkehr und den Rad- und Fußverkehr vorgesehen. Die geplante Umgestaltung der Kreuzung erhöht die Verkehrssicherheit, wird vom Bürgerverein ausdrücklich unterstützt. Die Kosten belaufen sich auf ca. 300.000,- €. Haushaltsmittel sollen für 2021 bereitgestellt werden. Der Bürgerverein fordert, dass die Maßnahme vorgezogen und noch in diesem Jahr in Angriff genommen wird, wird sich in diesem Sinne für Sie gegenüber der Stadtverwaltung einsetzen.

Cornelia Both, Schriftführerin

Freitag, 17. Juli 2020 - 09:06 Uhr
CÄCILIENBRÜCKE

Auf unsere kleine Umfrage in der letzten Ausgabe der OMZ haben wir viele Rückmeldungen erhalten. Die ganz überwiegende Zahl derjenigen von Ihnen, die uns geschrieben haben, hat sich dafür ausgesprochen, dass die Brücke und die Rampen mit dem Fahrrad befahren werden dürfen. Dies war auch das Ergebnis einer intensiven Diskussion im Vorstand des Bürgervereins. Wir halten es für geboten, dass die Wasser-Schifffahrts-Verwaltung und die Stadt das zur Zeit geltende Verbot für RadfahrerInnen nochmal überprüfen. Wir schlagen vor, eine Beschilderung der Brücke als Gehweg mit dem Zeichen 239 vorzunehmen und diese mit dem Zusatzschild „Radfahrer frei“ zu ergänzen. Dies stellt sicher, dass die Brücke und die Rampen nur mit geringer Geschwindigkeit befahren werden dürfen und dass RadfahrerInnen auf FußgängerInnen Rücksicht zu nehmen haben. Dies funktioniert auch an anderer Stelle. Wir sind davon überzeugt, dass die OldenburgerInnen sich ganz überwiegend rücksichtsvoll verhalten werden.

Cornelia Both, Schriftführerin

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