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Dienstag, 14. August 2018 - 12:46 Uhr
Betriebsbesichtigung Cewe Fotoservice am 15.10.2018

Am 15. Oktober haben die Mitglieder unseres Bürger-und Gartenbauvereins die Möglichkeit, die Betriebsräume der CEWE zu besichtigen. - Hier können sie hautnah erleben, wie ein
hochmodernes Unterneh-men mit europaweiter Kompetenz seine Produkte erstellt. Wir sehen Fotofinish, kommerziellen online-Druck und vieles anderes. Treffpunkt ist am Meerweg 30-32, 26133 Oldenburg, auf dem Gästeparkplatz am Neubau-Gebäude.
Start ist um 09:30 Uhr. Einen Kostenbeitrag erheben wir nicht.
Nichtmitglieder sind willkommen, sollten jedoch bei dieser Gelegenheit dem Bürgerverein beitreten.
Anmeldung bei Heiko Künnemann, per E-Mail: heiko.kuennemann@kabelmail.de oder am 07.09.2018, unter Tel.: 0441 203524, von 09:00 – 13:00 Uhr.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt!
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Sonntag, 8. Juli 2018 - 16:33 Uhr
Straßenausbaubeiträge, - ein heißes Eisen

Der Protest der Bürger in Niedersachsen gegen die Straßenausbaubeiträge nimmt zu. Als kürzlich der Landtag in Hannover zu diesem Thema beriet, kam es zu einer großen Protestdemonstration vor dem Landtag.
Das Thema ist nicht mehr von der Politik zu negieren. Aber auch unsere Stadtverwaltung mauert, bestenfalls werden den Ratsvertretern, die um eine gerechte Lösung am zu diesem Zweck installierten Runden Tisch ringen, nur Minimalangebote gemacht.
In Oldenburg ging die Initiative vor zwei Jahren vom Bürgerverein Osternburg-Dammtor aus.
Unsere Argumente sind:
• Jeder Oldenburger nutzt Oldenburger Straßen
• Keine sozialen Härten bei Anliegern
• Straßenausbau ist kommunale Aufgabe
• Straßenausbauverfahren werden vereinfacht
• Verwaltung wird spürbar entlastet
• Weniger juristische Auseinandersetzungen
• Die Stadt kann langfristig mit einem festen Budget planen
• Bei Ausfallstraßen und Straßen des Vorbehaltnetzes sind Anliegern keine Verbesserungen zu vermitteln

Der AStob übernahm inhaltlich voll unsere Argumente, denn überall in Oldenburg gibt es Straßen die dringend saniert bzw. ausgebaut werden müssen. Über Jahre hat die Stadt hier nur geflickt, und die starke Neubautätigkeit und der damit zunehmende Kfz-Verkehr machen dann einen Ausbau unumgänglich. Dazu gehören in Osternburg u.a. die Bremer Heerstraße, Herrenweg, Warnsweg und Sandweg. Diese Ausbaupläne stoßen wegen der Straßenausbaubeiträge nach dem Kommunalen Abgaben Gesetz auf großen Widerstand bei den Anliegern.
Diese Widerstände gibt es in allen Stadtteilen und fordern eine grundlegende Veränderung der Veranlagung zu Straßenausbaukosten. Schon jetzt werden in einigen Gemeinden keine Ausbaubeiträge mehr erhoben. Die Finanzierung erfolgt dann in der Regel durch die (erhöhte, zweckgebundene) Grundsteuer.

Bis heute hat die Verwaltung dem Runden Tisch dazu keine konkreten Zahlen vorgelegt, aber nur damit kann sachlich argumentiert werden.
Mauern ist keine Lösung – und nach der Landtagssitzung ist der Geist aus der Flasche.

Heidi Tauchert

Sonntag, 8. Juli 2018 - 16:32 Uhr
Ökologische -Gewässer-Radtour durch Osternburg – Drielake

Ein Hauptanliegen der Agenda Wasser sind Straßengräben und Rückhaltebecken im Stadtgebiet. Hier sind durch Verrohrung und Verschüttung in der Vergangenheit viele Fehler gemacht worden.
Claus Oetje und sein Team von der Agenda Wasser wollen erkunden wie es darum in Osternburg-Drielake bestellt ist. Mitarbeiter der Wasseracht Wüsting werden die kleine Exkursion begleiten (max. zwei Stunden).
Der Bürgervereinsvorstand unterstützt diese Aktion ausdrücklich und lädt interessierte Mitglieder des BV dazu herzlich ein.
Treffpunkt:
Freitag, 20. Juli, 16 Uhr
Klammbecker Brücke, Holler Landstraße, Ecke Werftweg

Sonntag, 8. Juli 2018 - 16:31 Uhr
Der Bürgerverein tut was für Vögel und Fledermäuse

Die Niedersächsische Bingo- Umweltstiftung (NBU) fördert den Bürger- und Gartenbauverein mit einem namhaften Betrag damit er etwa 5000 Quadratmeter rund um den Drielaker See mit Nisthilfen und Tagesquartieren ausstatten kann. Die NBU begrüßt die Osternburger Imitative weil sie die Lebensbedingungen für viele Tierarten verbessert.
Mit Hilfe des Nabu und hoffentlich vieler helfender Hände wird im Spätherbst ein Informations- und Aktionstag stattfinden. Aktuelle Infos folgen.

Montag, 4. Juni 2018 - 21:40 Uhr
Osternburg aus vergangenen Zeiten

OSTERNBURG Der Verein Werkstattfilm und der Bürgerverein Osternburg-Dammtor laden für Dienstag, 5. Juni, zum letzten Mal zu einem Treffen für das Projekt „Fernes Land Osternburg“ ein. Beginn ist um 17 Uhr in der Gaststätte „Zum Goldenen Stern“, Cloppenburger Straße 23. Beim Treffen können sich die Besucher über den aktuellen Stand informieren. Es werden auch noch einmal Osternburger Fotos aus vergangenen Zeiten präsentiert, so dass wieder ein lebhafter Austausch über Erinnerungen garantiert ist. Die Gäste haben auch die Gelegenheit, noch einmal Fotos, Filme und Dokumente für das Projekt mitzubringen.

Donnerstag, 3. Mai 2018 - 18:36 Uhr
Brief an Oberbürgermeister Krogmann

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Krogmann!

Unsere Jahreshauptversammlung am 13. März war sehr gut besucht und die Gäste zeigten großes Interesse an dem Thema: Verändert der Bauboom unseren Stadtteil. Elke Wiecherts, Leiterin des Stadtplanungsamtes, präsentierte das Thema souverän und kompetent und doch blieben viele Fragen offen, bzw. unbeantwortet wie der Vorstand auf seiner darauffolgenden Sitzung konstatierte.
Besonders enttäuschend ist die jetzt vorgestellte Bauplanung auf dem Gelände „Rheinumschlag“. Der Investor Dirk Onnen hatte dem BV Vorstand 2017 einen Entwurf präsentiert, der uns - mit Ausnahme des hohen Gebäudes an der Amalienbrücke- überzeugte mit Speicherhäusern und Spitzdächern, die sich wohltuend abhoben von der „quadratisch - praktisch - gut“ Architektur auf der anderen Seite des Hafens. Nun sind von dem ursprünglichen Entwurf schmale Glaskästen übriggeblieben mit Dachformen, die schiefen Zipfelmützen ähneln. Der blaue Kran, der erhalten werden sollte, um an das ursprüngliche maritime Flair zu erinnern kann – so Frau Wiecherts- nun doch nicht mit Mitteln der Städtebauförderung erhalten werden.
Wenn dieses Bauvorhaben ein gewisses Alleinstellungsmerkmal haben soll, dann muss der Stadtrat das von dem Investor nachdrücklich fordern. Die letzten Fragmente des Osternburger Hafenambientes müssen erhalten werden, damit hier mit 350 Wohnungen nicht noch ein gesichts- und geschichtsloses Wohngebiet entsteht.
Die Probleme der künftigen Verkehrsanbindung an die Stedinger Straße sind der Politik und der Verwaltung bekannt. Lösungen offenbar nicht. Denn entgegen der treuherzigen Vermutung, dass schon nicht alle Bewohner der 350 Wohneinheiten ein Auto benutzen würden warnte der BV auf der JHV vor einen drohenden Verkehrskollaps an dieser Stelle.
Ähnlich enttäuschend wurde der Plan von einer zweiten Überwegung über die Eisenbahnbrücke begraben. Diese Überlegung des Investors löste in Osternburg große Freude aus. Nun spielt die Bahn nicht mit. Wie nachdrücklich ist hier von der Verwaltung verhandelt und wie sind die Chancen einer neuen attraktiven Rad-Fußverbindung für Osternburg politisch gefordert worden?
Viele offene Fragen auch auf der anderen Seite des Küstenkanals. Der Abriss des Baukörpers an der Doctorsklappe läuft an und die Bewohner der Kanalstraße sind mit Recht hochbesorgt über den anstehenden LKW Verkehr. Warum haben die Verwaltung und Politik im Zuge der Baugenehmigung den Abtransport auf dem Wasserwege nicht zur Bedingung gemacht. Beim Abriss des Palastes der Republik in Berlin hat das doch die Firma Bunte erfolgreich praktiziert.
Die künftig große und viel zu hohe Bebauung an der Doctorsklappe wird die schmale Kanalstraße mit dem künftigen Verkehrsaufkommen völlig überfordern.
Die Bedenken der Anwohner verhallen in den Weiten der Oldenburger Politik.
Das, was an der Doctorsklappe und auf dem ehemaligen Gebiet Rheinumschlag entsteht, wird Oldenburg-Osternburg verändern.
Es hat nicht mehr das oft zitierte Oldenburger Maß.

Mit freundlichem Gruß

Heidi Tauchert

Mittwoch, 2. Mai 2018 - 18:00 Uhr
Frühling in Osternburg

Foto: Heidi Tauchert

Prächtige Magnolie vor dem Haus von Marianne und Egon Vahlenkamp am Herrenweg

Mittwoch, 2. Mai 2018 - 17:58 Uhr
Organisatorisches

Aus organisatorischen Gründen wird in diesem Jahr keine Fahrt in den Frühling mit Spargelessen stattfinden.
Der Kommunalpolitische Stammtisch wird neu aufgestellt. Zu einer der nächsten Sitzungen werden Mitglieder des Bau- und Planungsauschusses eingeladen. Termin und Ort werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Heidi Tauchert

Mittwoch, 2. Mai 2018 - 17:57 Uhr
Wie entwickelt sich Osternburg?

Obwohl in der NWZ hinlänglich über die Jahreshauptversammlung des Bürgervereins berichtet wurde bedarf es einiger Ergänzungen.
Die JHV war von Mitgliedern sehr gut besucht und zusätzlich viele Gäste zeigten Interesse an dem Thema: Städtebauliche Entwicklung in Osternburg. Elke Wiecherts, Leiterin des Stadtplanungsamtes, präsentierte das Thema souverän und kompetent und doch blieben viele Fragen offen, bzw. unbeantwortet wie der Vorstand auf seiner darauffolgenden Sitzung konstatierte.
Besonders enttäuschend ist die jetzt vorgestellte Bauplanung auf dem Gelände „Rheinumschlag“. Der Investor Dirk Onnen hatte dem BV Vorstand 2017 einen Entwurf präsentiert, der uns - mit Ausnahme des hohen Gebäudes an der Amalienbrücke- überzeugte mit Speicherhäusern und Spitzdächern, die sich wohltuend abhoben von der „quadratisch - praktisch - gut“ Architektur auf der anderen Seite des Hafens. Nun sind von dem ursprünglichen Entwurf schmale Glaskästen übriggeblieben mit Dachformen, die schiefen Zipfelmützen ähneln. Der blaue Kran, der erhalten werden sollte, um an das ursprüngliche maritime Flair zu erinnern kann – so Frau Wiecherts- nun doch nicht mit Mitteln der Städtebauförderung erhalten werden.
Wenn dieses Bauvorhaben ein gewisses Alleinstellungsmerkmal haben soll, dann muss der Stadtrat das von dem Investor nachdrücklich fordern. Die letzten Fragmente des Osternburger Hafenambientes müssen erhalten werden, damit hier mit 350 Wohnungen nicht noch ein gesichts- und geschichtsloses Wohngebiet entsteht.
Die Probleme der künftigen Verkehrsanbindung an die Stedinger Straße sind der Politik und der Verwaltung bekannt. Lösungen offenbar nicht. Denn entgegen der treuherzigen Vermutung, dass schon nicht alle Bewohner der 350 Wohneinheiten ein Auto benutzen würden warnte der BV auf der JHV vor einen drohenden Verkehrskollaps an dieser Stelle.
Ähnlich enttäuschend wurde der Plan von einer zweiten Überwegung über die Eisenbahnbrücke begraben. Diese Überlegung des Investors löste in Osternburg große Freude aus. Nun spielt die Bahn nicht mit. Wie nachdrücklich ist hier von der Verwaltung verhandelt und wie sind die Chancen einer neuen attraktiven Rad-Fußverbindung für Osternburg politisch gefordert worden?
Viele offene Fragen auch auf der anderen Seite des Küstenkanals. Der Abriss des Baukörpers an der Doctorsklappe läuft an und die Bewohner der Kanalstraße sind mit Recht hochbesorgt über den anstehenden LKW Verkehr. Warum haben die Verwaltung und Politik im Zuge der Baugenehmigung den Abtransport auf dem Wasserwege nicht zur Bedingung gemacht. Beim Abriss des Palastes der Republik in Berlin hat das doch die Firma Bunte erfolgreich praktiziert.
Die künftig große und viel zu hohe Bebauung an der Doctorsklappe wird die schmale Kanalstraße mit dem künftigen Verkehrsaufkommen völlig überfordern.
Die Bedenken der Anwohner verhallen in den Weiten der Oldenburger Politik.
Das, was an der Doctorsklappe und auf dem ehemaligen Gebiet Rheinumschlag entsteht, wird Oldenburg-Osternburg verändern.
Es hat nicht mehr das oft zitierte Oldenburger Maß.

Heidi Tauchert

Mittwoch, 2. Mai 2018 - 17:56 Uhr
Gartenprämierung 2018

Die neue Gartensaison hat begonnen und schon machen sich die Gartenprämierer des BV wieder auf den Weg. Zu ihrer ersten von insgesamt drei Gartenbesichtigungen im Jahr (Mai, Juli und September) starten sie Mitte Mai. Bis dahin sollten alle Mitglieder des BV, die an der Gartenprämierung teilnehmen, ihre Gärten heraus geschmückt haben, um möglichst viele Punkte zu sammeln. Am Jahresende werden die Preisträger bei der alljährlichen Gartenprämierung im Bümmersteder Krug mit einer schönen Pflanze belohnt. Die Prämierer kommen zu unterschiedlichen Zeiten und unangemeldet im Laufe des Tages (ausgenommen Samstag u. Sonntag). Sie werden sich vorstellen und durch ein Namensschild erkennbar sein, um gemeinsam mit Ihnen den Garten zu besichtigen und für einige Gespräche und Fachsimpeleien wird auch noch Zeit sein. Machen sie sich mit den Namen vertraut, damit Sie keinem Falschen die Tür und den Garten öffnen.
Namentlich: Gerda Möllhoff, Alois Niehaus, Günter Gloystein, Rolf Vahlenkamp, Hans-Werner Hülsebusch, Agnes Winkelseth, Heinz Grüll, Rolf Möllhoff, Heike Koopmann, Dieter Heitmann, Karl-Heinz Lau und Renate Schneider.

Ein erfolgreiches Gartenjahr wünschen Ihnen der Vorstand des BV und das Team der Gartenprämierer.

Wilfried Koopmann
(Leiter der Gartenprämierung)

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