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Dienstag, 13. August 2019 - 17:05 Uhr
Beispielhafte Öko-Initiative

Neue engagierten Mitglieder, neue Ideen das wünscht sich jeder Verein und so unterstützt der Bürgerverein gerne die Initiative zwecks Anlage einer Streuobstwiese in Osternburg zwischen Sandweg und Herrenweg, neben dem Spielplatz an der Paul-Krey-Straße.
Die in Frage kommende Fläche befindet sich in städtischen Besitz und ist laut BP von jeglicher Bebauung ausgeschlossen. Hier könnte, in unmittelbarer Nähe zu Spielplatz, Bolzplatz, großer Kita und einem naturnah angelegtem Regenrückhaltebecken, mit einer Streuobstwiese und einem Insektenhotel eine harmonische beispielhafte Anlage entstehen, die ökologisch wertvoll und nachhaltig sein wird.
Der Bürgerverein ist sicher, dass die Anlieger, zumal sie Initiatoren des Projektes sind, die geplante Streuobstwiese aufmerksam begleiten werden.
Heidi Tauchert

Dienstag, 13. August 2019 - 17:04 Uhr
Alternative: Mit dem Rad über die Eisenbahnbrücke

Schon immer war der Bahnweg über die Eisenbahnbrücke ein höchst beliebter Radweg aus Osternburg-Drielake in die Innenstadt.
Nun, vor dem Hintergrund des Cäcilien-Desasters steigt die Zahl der Radfahrer deutlich. Hier muss die Stadt den Weg verstärkt im Focus haben. Der Bewuchs auf beiden Seiten muss stark gekürzt werden damit Begegnungsverkehr nicht erschwert wird. Ideal wäre eine Verbreiterung des Weges, denn bis die Cäcilienbrücke steht, werden etliche Jahre vergehen und solange wird die Verbindung über die Eisenbahnbrücke für Radfahrer zunehmend wichtiger werden. Ein Fall für den Verkehrsausschuss der Stadt und hat Oldenburg nicht auch eine Fahrradbeauftragte?

Heidi Tauchert

Dienstag, 13. August 2019 - 17:01 Uhr
Drohendes Chaos

Mit der Situation an der Cäcilienbrücke wird der Stadtsüden wahrscheinlich dank der stoischen Wasserschiffahrts-Behörde noch monatelang leben müssen, bis zumindest die Behelfsbrücke steht.
Völlig unzureichende Rampen erschweren den Radfahrern und Fußgängern den Alltag, denn nur sportlichen Jugendlichen fällt das Hochtragen ihres Fahrrades leicht. Vollbeladen mit Einkauf, Kind und Kegel ist das unmöglich.
Viele Bewohner des Dammtorviertels haben ihren täglichen Einkauf bisher in den Geschäften auf der anderen Seite der Cäcilienbrücke getätigt, bevorzugt per Rad. Nun werden viele den Weg dahin mit dem Auto über die Amalienbrücke nehmen. Wollten wir in Oldenburg nicht die Abgaswerte senken?

Heidi Tauchert

Samstag, 29. Juni 2019 - 13:11 Uhr
Urlaubsreise ins Vogtland 17. Juni bis 23. Juni 2019

Am 17. Juni starteten 46 Osternburger am frühen Morgen in den Urlaub, das Ziel war die Stadt Falkenstein. Auf dem Weg dorthin durfte eine Sehenswürdigkeit nicht fehlen; die heute noch befahren Göltzschtalbrücke. Das 30 Meter hohe imposante Viadukt ist eine Eisenbahnbrücke auf der Strecke von Leipzig nach Nürnberg. Sie wurde in der Zeit von 1846 bis 1850 erbaut.

Die sieben Tage waren mit einem interessanten Programm ausgefüllt:

In Morgenröthe-Rautenkranz, es ist der Geburtsort des ersten deutschen Kosmonauten, Siegmund Jähn. Wir besuchten die Deutsche Raumfahrtausstellung, hier konnten wir auch durch einen Film am Leben der Besatzung auf der Raumstation teilhaben.

In der Drachenhöhle von Syrau (16 Meter tief und 350 Meter lang ) besichtigten wir die bizarren Tropfsteine und Lehmformationen sowie einen unterirdischen glasklaren See. Den Abschluss bildete ein atemberaubendes Farbspiel der Lasershow.

Eine Egerlandrundfahrt führte uns in die Heilbäder Marienbad, Franzenbad sowie auf der deutschen Seite Bad Elster mit ihren tollen Kurgärten und Heilquellen, eingebettet in einer wunderschönen bewaldeten Landschaft.

Ein Besuch in Markneukirchen war angesagt, wir besichtigten das Musikinstrumenten-Museum und erhielten einen Einblick in die Vielfalt der Musikinstrumente. Auch Plauen, ein Ort der für die Herstellung von Spitzen bekannt ist durfte bei der Tagesfahrt nicht fehlen. Bei einer Schifffahrt auf der Pöhler Talsperre genossen wir den Kaffee und Kuchen bei herrlichen Sonnenschein und dem Ausblick auf die hügelige Landschaft, soweit das Auge reichte.

Frühes Aufstehen war angesagt, eine Rundfahrt durch das Erzgebirge stand auf dem Programm. Es ging hinauf nach Oberwiesental zur Schmalspur-Fichtelbergbahn, die schon auf uns wartete. Langsam und beschaulich zuckelten wir durch Wald und Wiesen hinab ins Tal nach Cranzahl. Mit dem Bus ging es von dort weiter nach Annaberg-Buchholz. Hier besichtigten wir die St Anna Kirche mit ihrem prachtvollen Innenraum und der wertvollen Kunstschätzen.

Leider hieß es wieder Abschied nehmen. Auf dem Rückweg machten wir einen Zwischenstopp im Leipziger Panometer. Das 380° und 32 Meter hohem Rundbild „Carolas Garten“ von Yadegar Asisi war ein weiteres Highlight unserer Reise.
Wohlbehalten und gut gelaunt sind wir in Oldenburg angekommen.

Es war wieder einmal eine sehr schöne Reise

Waltraut Waje

Donnerstag, 20. Juni 2019 - 16:04 Uhr
Brief an Herrn Bundesminister Andreas Scheuer Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur

Sperrung der Cäcilienbrücke durch das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Bremen


Sehr geehrter Herr Minister,

Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Bremen ist eine mächtige und selbstbewusste Bundesbehörde. Sie sind ihr oberster Dienstherr und die geplanten Maßnahmen um die Cäcilienbrücke über den Küstenkanal sollte ihr Ministerium alarmieren.

Deshalb wendet sich der traditionsreiche Bürgerverein Osternburg-Dammtor mit über
800 Mitgliedern an Sie persönlich.

Die Förderung des Fahrradverkehrs steht politisch ganz oben auf der Agenda und die Oldenburger gehen da mit sehr gutem Beispiel voran:
42% aller Wege werden hier mit dem Fahrrad zurückgelegt. Und die fragliche Cäcilienbrücke im Stadtgebiet passieren täglich ca. 12 000 Radfahrer!
Dazu kommt noch der Fußgänger- und Kfz-Verkehr.

Diese Verbindung zwischen dem Stadtteil Osternburg und der Innenstadt Oldenburg ist für alle Bewohner östlich des Küstenkanals von größter Bedeutung und außerdem der Schulweg zu allen weiterführenden Schulen.

Diese Verbindung ist also kein Dorfweg den man mal langfristig lahmlegen kann.

Die geplanten Provisorien bis zu einem Neubau der Brücke lösen bei den Osternburgern blankes Entsetzen aus und können im Interesse der Rad- und Fußgänger nicht akzeptiert werden.
Unser Oberbürgermeister Jürgen Krogmann hat bereits am 17.05.2019 in einem Brief einen dringenden Appell an Sie gerichtet ihren Einfluss geltend zu machen „damit der Einbau der Behelfsbrücke deutlich beschleunigt wird und solange die Cäcilienbrücke zumindest für den Radfahrer- und Fußgängerverkehr nutzbar bleibt“!

Die weiteren Argumente unseres Oberbürgermeisters unterstützt der
Bürger- und Gartenbauverein Osternburg-Dammtor inhaltlich vollkommen.

Auch wir laden Sie nach Oldenburg ein um sich vor Ort ein Bild zu machen.

Sehr geehrter Herr Minister Scheuer,
greifen Sie rechtzeitig ein, um ein Verkehrsdesaster in Oldenburg zu vermeiden.

Mit freundlichem Gruß


Heidi Tauchert
Vorstand

Montag, 6. Mai 2019 - 21:17 Uhr
Frühlingsfahrt 2019

Am Sonntag, den 05. Mai führte uns die diesjährige Frühlings- und Spargelfahrt nach Bramsche.
Der erste Halt war das Tuchmachermuseum. In dem historischen Gebäude, der im 16. Jahrhundert gegründeten Bramscher Tuchgilde werden noch heute auf den über 100 Jahre alten Maschinen flauschige Wolldecken hergestellt. Die Geschichte der Wollverarbeitung und der Bramscher Tucherfamilien erläuterten uns ausgiebig Gästeführerinnen. Im Haus Surendorff war ein schmackhaftes Spargelbuffet vorbereitet, dass wir auch ausgiebig und bei guter Unterhaltung genossen. Am Nachmittag stand ein Besuch des malerisch gelegene Kloster Malgarten am Ufer der Hohen Hase auf dem Programm. Das Benedektinerinnen Kloster wurde 1194 auf einer Burganlage gegründet. Die unter Denkmalschutz stehende und liebevoll restaurierte Klosteranlage ist seit 1986 Privatbesitz. Es haben sich einige Künstler dort angesiedelt, die an ihrer Kunst arbeiten wie auch ausstellen. In Eigenregie wird das Gelände verschönert und in Ordnung gehalten sowie auch Gäste durch die Anlagen geführt.
Bei Kaffee und Kuchen ließen wir diesen schönen Tag ausklingen. Gegen Abend sind alle gutgelaunt und wohlbehalten wieder in Oldenburg angekommen.

Waltraut Waje
Bild: Frank Kreye

Es wurden auch wieder viele schöne Bilder vom Osternburger Pflanzenflohmarkt und von der Frühlingsfahrt nach Bramsche veröffentlicht. Schauen Sie einfach mal rein......

Dienstag, 23. April 2019 - 10:43 Uhr
Post aus dem Rathaus

Es ist nicht selbstverständlich, dass die Spitzen der Stadtverwaltung einen Ortstermin vor einem Straßenausbau wahrnehmen und sich den meist kritischen Fragen der Anlieger stellen.
Umso mehr erfreute es den Bürgervereinsvorstand, dass der Oberbürgermeister Jürgen Krogmann und Professor Bernd Müller, Leiter des Amtes für Verkehr und Straßenbau, am
28. Februar sich den desolaten Sandweg ansahen.
Bereits am 4.4.19 bedankte sich der Oberbürgermeister bei dem Bürgerverein für den Gedankenaustausch. In seinem Brief formulierte er klar und deutlich die Position der Stadtverwaltung.
Unsere Forderung nach einer möglichen Sanierung vor dem unvermeidlichen Endausbau wurde laut Krogmann eingehend geprüft und abgewogen.
Da der Sandweg noch keine ausgebaute Straße mit tragfähigem Untergrund ist, könne eine neue Asphaltdecke daher aus sachlichen und wirtschaftlichen Gründen nicht erfolgen. „Kurz gesagt, man sollte nicht gutes Geld dem schlechten hinterher werfen“.
Bis zum endgültigen Ausbau des Sandweges werden, wie bisher, punktuelle Reparaturen durchgeführt, so dass der Erhalt der Verkehrssicherheit gewährt ist.
Vor dem Hintergrund, dass in naher Zukunft die LZO ab Buswendeplatz umfangreiche Baumaßnahmen durchführen lässt, was dem Sandweg durch den Baustellen-Verkehr den technischen Rest geben wird, ist die Antwort des Oberbürgermeisters nachzuvollziehen.
Wir Anlieger werden uns also noch mindestens zwei Jahre weiterhin im Schlingerkurs zwischen Schlaglöchern und Bodenwellen fortbewegen müssen.

Heidi Tauchert

Dienstag, 23. April 2019 - 10:41 Uhr
Tauschbücherei in Osternburg

Zugegeben – erst durch den NWZ Artikel vom 13. Mai wurden wir auf den desolaten Zustand des Tauschbücherschrankes an der Mohrstraße aufmerksam gemacht.
Vor fünf Jahren – gemeinsam mit dem Fluchtmuseum e.V. –aufgebaut, lief dieses stille, aber nachhaltige Projekt des Büchertausches mit Erfolg.
Selbstverständlich sah sich der Bürgerverein in der Verantwortung für den Bücherschrank und ein Vereinsmitglied sorgte für eine neue solide Tür.
Die Dacheindeckung folgt demnächst.

Heidi Tauchert
Bild: Heidi Tauchert

Montag, 18. März 2019 - 08:44 Uhr
Osternburger Pflanzenflohmarkt

Am Sonnabend, 27. April 2019, findet von 10 bis 12.30 Uhr, wie im letzten Jahr auf dem Osternburger Markt, Bremer Straße, der alljährliche Pflanzenflohmarkt des Bürger– u.
Gartenbauvereins Osternburg – Dammtor statt. Gelegenheit für alle, überzähliges aus dem Garten und drum herum zu kleinen Preisen anzubieten oder zu erwerben.
Für Vereinsmitglieder fällt keine Standgebühr an. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Standaufbau beginnt ab 9 Uhr.
Info: Wilfried Koopmann Tel. 0441 204384
Bild: BVOD, pixabay

Freitag, 15. März 2019 - 09:51 Uhr
Betriebsbesichtigung bei INTAX

Was steckt eigentlich dahinter?
Diese Frage stellten sich 50 Mitglieder des Bürger- und Gartenbauvereins Osternburg-Dammtor als sie die Einladung zur Betriebsbesichtigung der Firma INTAX von Heiko Künnemann erhielten. Nach einem knapp zweistündigen Rundgang, aufgeteilt in vier Gruppen, durch die Hallen der Firma wußten sie mehr als sie vermutet hatten. Nach einer Einführung durch die Herren Kimme und Reske wurde gezeigt, daß es nicht so einfach ist, einem Auto durch aufziehen einer selbsthaftenden Folie ein neues Gesicht zu geben. Es müssen diverse Vorarbeiten erfolgen, um das neue Outfit auch professionell erscheinen zu lassen. Zum Beispiel die Taxi-Manufaktur. INTAX rüstet ausschließlich Serien-Neufahrzeuge individuell nach Kundenwunsch mit sämtlichen Taximerkmalen wie z. B. Taxametern, Dachzeichen, Funkgeräten und Antennen aus. Dazu müssen erst mal viele Teile des Autos aus- und abgebaut werden um die gewünschten Veränderungen durzuführen. Die Teilnehmer waren erstaunt, mit welcher hohen Professionalität hier vorgegangen wird.
Der Umbau von Sonderfahrzeugen für Feuerwehren, Bundeswehr und diverse Unternehmen hat die Mitglieder des BV besonders interessiert. Hier konnte man sehen, wie Einbauten in diese Fahrzeuge durchgeführt wurden, wie die Elektronik erweitert wird, wie Anbauten erfolgen, Sitze verbessert und weitere gewünschte Veränderungen vorgenommen werden. Die Hersteller können nur bis zu einem bestimmten Grad Kundenwünsche berücksichtigen, INTAX geht hier wesentlich weiter und optimiert die Fahrzeuge in Zusammenarbeit mit den Herstellerfirmen.
In einer in modernsten Erkenntnissen erstellten Halle wird die Folierung durchgeführt. Auf Staubfreiheit und einem geeignetem Raumklima und beste Lichtverhältnisse wird großer Wert gelegt. Hier arbeiten Frauen und Männer an dem Aufbringen von Folien und beschichten damit alle von außen sichtbaren Lackteile. Die Teilnehmer unserer Tour konnten erkennen, daß es sich bei den Folierern um absolute Profis handelt. Man war erstaunt, wie Schnitte mit einem Skalpell absolut sicher gelegt wurden, um die Folie am Fahrzeug zuzuschneiden, wie mittels Fön die Folie um Ecken und Rundungen gelegt wurde. Diesen Damen und Herren zuzusehen war eine Freude. Auch wurde gezeigt, wie Teilfolien für einen Tuner hergestellt werden und ebenso wie Folie bedruckt wird.
Alles was von INTAX an- und eingebaut wird, sowie auch die Folierung ist komplett rückrüstbar. Wenn die veränderten Fahrzeuge vom Besitzer verkauft werden sollen, wird ein normales Serienauto in den Markt gegeben.
Am Ende der Tour durch die Hallen der Firma waren alle Teilnehmer sehr beeindruckt und viele sagten: „Wir haben nicht erwartet, daß dieses Unternehmen so viel zu zeigen hat und so innovativ ist“

Heiko Künnemann
Bild: Heiko Künnemann

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