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Donnerstag, 18. Februar 2021 - 16:45 Uhr
100 Jahre Eingemeindung Osternburgs

Im nächsten Jahr steht das 100-jährige Jubiläum der Eingemeindung Osternburgs an. Das bis 1922 eigenständige Osternburg war vor der Eingemeindung einer der bedeutendsten Industriestandorte im Freistaat Oldenburg und von seiner Einwohnerzahl her durchaus auf Augenhöhe mit Oldenburg. Am 1. Oktober 1922 wurden die Gemeinden Osternburg und Oldenburg vereinigt. Osternburg wurde damit ein Stadtteil von Oldenburg. Die Stadt Oldenburg wuchs mit Osternburg und der 1924 vollzogenen Eingemeindung Everstens von 33.000 Einwohnern auf knapp 53.000 Einwohner. Der Bürgerverein plant, im Jubiläumsjahr an die Eingemeindung mit einer Veranstaltung zu erinnern. Wir freuen uns auf Ideen, Anmerkungen und Hinweise aus dem Stadtteil. Melden Sie sich gerne bei uns!

Cornelia Both, Schriftführerin
Foto: Christina Deeken

Donnerstag, 18. Februar 2021 - 16:43 Uhr
Arbeiten am Volleyballplatz starten noch im Februar

Wir hatten hier berichtet, dass wir uns gegenüber der Stadtverwaltung für eine Herrichtung des Volleyballplatz am Drielaker See eingesetzt haben. Jetzt kam die frohe Kunde aus dem Rathaus. Beim Volleyballplatz am Drielaker See werden von Seiten des Fachdienstes Stadtgrünpflege und Friedhöfe im Februar die Einzäunung und der störende Bewuchs entfernt. Das Aufstellen der Müllbehälter und das Überarbeiten der Randbereiche bzw. des Sandes wird im Frühjahr erfolgen.

Cornelia Both, Schriftführerin
Bild: pixabay.com

Donnerstag, 18. Februar 2021 - 16:38 Uhr
BV setzt sich erfolgreich für Straßensanierung im Stadtteil ein

Auf unsere Nachfrage zum Straßenausbau in Osternburg hat uns die Stadtverwaltung mitgeteilt, dass man im Rathaus davon ausgeht, dass die Arbeiten an der Bremer Heerstraße nach der Frostperiode zügig voranschreiten. Im Anschluss folgt der Ausbau des Sandwegs im Abschnitt zwischen Buswendeanlage und Müllersweg, für den im Haushalt für die Jahre 2022-2024 Mittel vorgesehen sind. Um kurzfristig die Situation in diesem Gebiet zu verbessern, werden im Herrenweg und im Warnsweg noch in diesem Jahr Straßensanierungen in Form einer dünnen Asphaltdeckschicht in Kaltbauweise vorgenommen. Auch der Rosenbohmsweg, die Breslauer Straße, der Henkenweg, die Hirschberger Straße und die Drielaker Straße erhalten ebenfalls eine solche Sanierung. Dies ist aus Sicht des Bürgervereins sehr erfreulich, verbessert dies den Straßenzustand im Stadtteil erheblich.
Beim Ausbau von Herrenweg, Warnsweg und dem Abschnitt des Sandwegs zwischen Schulstraße bis zur Buswendeanlage müssen wir uns aber noch gedulden. Der zeitliche Ablauf ist laut Stadtverwaltung zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschließend festgelegt. Aufgrund der Vielzahl der nötigen Ausbaumaßnahmen in diesem Gebiet und der damit verbundenen Logistik des dazugehörigen Umleitungsverkehrs wären noch weitere Abstimmungen im Amt für Verkehr und Straßenbau erforderlich.

Cornelia Both, Schriftführerin
Bild: pixabay.com

Mittwoch, 20. Januar 2021 - 15:38 Uhr
Aus dem Vorstand

Die Corona-Pandemie erschwert die Vereinsarbeit für viele Vereine, auch für den Bürgerverein Osternburg-Dammtor. Durch die aktuellen Corona-Regelungen sind Präsenzsitzungen, die für die Vereinsarbeit so wichtig sind, leider nicht möglich. Wir planen daher, für Februar erstmalig auf ein digitales Format für unsere Vorstandssitzungen zurückzugreifen und hoffen auf eine gute Resonanz.
Wir freuen uns sehr darüber, dass die Bauarbeiten am Jochen-Klepper-Haus (siehe Foto) so gut vorangehen und uns die Räumlichkeiten dann hoffentlich im nächsten Jahr – wie in den Vorjahren – von der Kirchengemeinde wieder für unsere Jahreshauptversammlungen zur Verfügung gestellt werden. Jetzt geht es aber zunächst darum, für die in diesem Jahr anstehende Jahreshauptversammlung eine Lösung zu finden. Wir hoffen, in einigen Wochen Klarheit darüber zu haben, ob, wo und unter welchen Bedingungen wir die Jahreshauptversammlung in diesem Jahr durchführen können. Dann werden wir hier wieder berichten.
Cornelia Both
Foto: Cornelia Both

Mittwoch, 20. Januar 2021 - 15:30 Uhr
Sandweg

Seit langem beschäftigt den Bürgerverein der Zustand der Straßen im Stadtteil. Wir hoffen sehr, dass der Ausbau der Bremer Heerstraße - anders als im Vorjahr - nun zügig vorangeht. Nach Abschluss der Arbeiten an der Bremer Heerstraße soll ab 2022 der Ausbau des Sandweges im Abschnitt zwischen Buswendeanlage und Müllersweg erfolgen. Die Ausbauplanung ist mittlerweile abgestimmt. Auch für den Herrenweg und den Warnsweg stehen in der Finanzplanung der Stadt Mittel für den Ausbau zur Verfügung. Eine zeitliche Abstimmung der Ausbauarbeiten ist laut Stadtverwaltung aber noch erforderlich. Dazu haben wir zu Beginn des Jahres nochmal nachgefragt. Ferner sind wir aus dem Stadtteil angesprochen worden, wann der Ausbau des vorderen Abschnitts des Sandweges zwischen Schulstraße und Buswendeanlage erfolgen soll. Auch diesbezüglich sind wir an die Stadtverwaltung herangetreten.

Cornelia Both, Schriftführerin
Bild: pixabay.com

Mittwoch, 20. Januar 2021 - 15:28 Uhr
Volleyballplatz am Drielaker See

Nachdem wir aus dem Stadtteil auf den Zustand des Volleyballfeldes am Drielaker See angesprochen worden sind, haben wir im Vorjahr die Verwaltung angeschrieben und nachgefragt, ob die Stadt hier helfen kann. Die Einzäunung ist abgängig und das Volleyballfeld ist teilweise zugewachsen. Die Verwaltung hat angeboten, die Einzäunung einschließlich des störenden Bewuchses zu entfernen und die Randbereiche des Volleyballfeldes in Ordnung zu bringen. Nach der Beseitigung der Einzäunung könnte der Rasen dann bis an die Spielfeldgrenze durch die Stadt gemäht werden, sodass das Volleyballfeld künftig nicht mehr zuwächst. Ferner hat die Stadt das Aufstellen von zwei Müllbehältern sowie ein gelegentliches Ergänzen des Sandes angeboten. Über dieses Angebot der Stadtverwaltung haben wir uns sehr gefreut und die Verwaltung gebeten, die Arbeiten am Volleyballplatz auf den Weg zu bringen.

Cornelia Both, Schriftführerin
Foto: Cornelia Both

Donnerstag, 7. Januar 2021 - 16:25 Uhr
Jubiläumschronik "150 Jahre Kanalstraße"

Herr Heinz Frerichs hat uns seine 36 seitige Jubiläumschronik "150 Jahre Kanalstraße" zur Verfügung gestellt. Schauen Sie doch einfach mal hinein.

Frank Kreye

Mittwoch, 6. Januar 2021 - 20:28 Uhr
Der Bürgerverein hat nachgefragt!

Hier finden Sie Auszüge aus den Antworten der Stadtverwaltung auf die Fragen des Bürgervereins, die wir im Rahmen des alljährlich stattfindenden Gesprächs des AStOB und der Bürgervereine mit dem Oberbürgermeister eingereicht haben.

1. Der Bürgerverein wünscht sich eine Verbesserung der Aufenthaltsqualität auf dem Utkiek. Gibt es insoweit Ideen oder Planungen der Stadt?

Antwort: Die damalige Planung wurde vom Fachdienst Stadtgrün erstellt und betreut, auch die nachfolgenden Planungen z.B. für die Fitnessgeräte am Bunker. Eine Verbesserung der Aufenthaltsqualität direkt auf dem Utkiek wurde schon mehrfach gefordert und aus abfallrechtlichen Gründen abgelehnt. Es handelt sich immer noch um eine Abfallanlage in der Nachsorge - sodass alle Nutzungen damit vereinbar sein müssen.

2. Der Bürgerverein wird häufig angesprochen auf den schlechten Zustand der Straßen im Stadtteil Osternburg. Bei den Sanierungsmaßnahmen/großflächige Asphaltierungen kommt Osternburg weniger zum Zuge als andere Stadtteile. Hier bitten wir um Prüfung. Ferner bitten wir um Mitteilung zum Sachstand/Zeitplan der Ausbaumaßnahmen Sandweg und Herrenweg.

Antwort: Seit 2014 beabsichtigt die Verwaltung den Sandweg auszubauen. Der Ausbau des Sandweges im Abschnitt zwischen Buswendeanlage und Müllersweg ist nach Fertigstellung der Bremer Heerstraße, somit ab 2022 beabsichtigt. Eine zeitliche Abstimmung der Ausbauarbeiten der Straßen Sandweg, Herrenweg und Warnsweg ist erforderlich. Eine parallele Erneuerung von Herrenweg und Sandweg (zwischen Ostweg und Buswendeanlage) ist ausgeschlossen, jedoch für den Ausbaubereich Herrenweg und Sandweges (zwischen Ostweg und Müllersweg) denkbar.

3. Das Neubaugebiet Am Bahndamm führt zu zusätzlichem Verkehr. Wie wird sichergestellt, dass die anliegenden Wohnstraßen nicht übermäßig belastet werden?

Antwort: Die Anbindung des Neubaugebietes Am Bahndamm an das städtische Verkehrsnetz erfolgt über die Hauptverkehrsstraßen Am Bahndamm und Gerhard-Stalling-Straße, die in Richtung Norden an die Bremer Heerstraße anschließen. Über den Verkehrsknotenpunkt Bremer Heerstraße/Gerhard-Stalling-Straße/Müllersweg und über die Autobahnanschlussstelle Kreuz Oldenburg-Ost ist die überörtliche Verkehrsanbindung (A 28 und A 29) gegeben. Es besteht eine gute Anbindung an das ÖPNV-Netz. Das im Strategieplan Mobilität und Verkehr für Oldenburg 2025 genannte Entwicklungsziel einer Stadtteilverbindung Kreyenbrück-Krusenbusch, ist im Rahmen eines Verkehrsgutachtens von SHP (Hannover) hinsichtlich der verkehrlichen Wirkungen, der Machbarkeit und der Kosten betrachtet worden. Hierbei wurde festgestellt, dass eine Bahnunterführung im Bereich zwischen der Klingenbergstraße und der Straße Am Bahndamm mit einer langfristig geplanten Verkehrsanbindung an die Anschlussstelle Osternburg keine signifikanten Entlastungen für das städtische Verkehrsnetz bringen würde. Derzeit wird vorrangig die Planung einer Bahnunterführung für Fußgänger und Radfahrer im Bereich zwischen der Bümmersteder Tredde und Tweelbäker Tredde verfolgt, wodurch auch die Anbindung des vorliegenden Plangebietes nachhaltig verbessert wird.

4. Gibt es Planungen für eine verkehrliche Ertüchtigung der Kreuzung Gerhard-Stalling-Straße/Bremer Heerstraße?

Antwort: Zum Knotenpunkt Bremer Heerstraße / Gerhard-Stalling-Straße und BAB / Müllersweg hat es eine umfangreiche Variantenuntersuchung zur Umgestaltung gegeben. Die Untersuchung hat gezeigt, dass auch erhebliche bauliche Änderungen nur eine geringfügige Steigerung der Leistungsfähigkeit bewirken würden. Im Ergebnis wurde daher festgestellt, dass die vorhandene bauliche Gestaltung eine gute Lösung für die Erschließung des Gebietes darstellt. Ein Ausbau der Kreuzung ist daher nicht geplant.

5. Der Zustand des Osternburger Bahnhof ist schlecht. Gibt es Gespräche bzw. eine Handhabe den Eigentümer zu verpflichten, das Gebäude zu erhalten? Ist die Verwaltung diesbezüglich bereits tätig geworden?

Antwort: Der ehemalige Bahnhaltepunkt in Osternburg ist kein Baudenkmal, somit können keine Erhaltungsmaßnahmen nach dem Niedersächsischen Denkmalschutzgesetz durchgeführt werden.

6. Wie sieht es aus mit der Reaktivierung des Bahnhaltepunktes Osternburg?

Antwort: Eine Reaktivierung dieses stadtnahen Haltepunkts ist derzeit nicht geplant, es gibt auch seitens des Landes hierzu keine Absichten. An der gleichnamigen, nahegelegenen Bushaltestelle verkehren mehrere Stadtbuslinien direkt ins Stadtzentrum.

7. Auf Initiative des Bürgervereins und des Runden Tisches Osternburg wurde vor einigen Jahren ein Beachvolleyballfeld am Drielaker See auf städtischem Grund angelegt. Besteht die Möglichkeit, dass die Stadt die Pflege der stark genutzten Anlage für den Freizeitsport übernimmt?

Antwort: Das Beachvolleyballfeld wurde etwa 2008 erstellt und mit einer einfachen Einzäunung aus Holzpfosten, Maschendrahtgeflecht und Querriegeln aus Holz erstellt. Insgesamt ist die Einzäunung in den nächsten Jahren abgängig. Durch Samenanflug haben sich in Zaunflucht Gehölze angesiedelt, die in das Maschengeflecht eingewachsen sind. Der Sand auf dem Spielfeld ist aufgrund der Nutzung etwas uneben, ansonsten jedoch in einem guten Zustand. Grundsätzlich stellt sich jedoch die Frage, ob eine Einzäunung für den Freizeitsport überhaupt erforderlich ist. Die Einzäunung einschl. der Gehölze könnte von Seiten des Fachdienstes Stadtgrünpflege und Friedhöfe entfernt und die Randbereiche überarbeitet werden. Damit ist auch eine Rasenmahd bis fast an die Spielfeldgrenze möglich. Ebenso sind das Aufstellen von zwei Müllbehältern, die regelmäßig geleert werden und ein gelegentliches Ergänzen des Sandes denkbar.

An diesen und weiteren Themen bleiben wir für Sie dran und werden wie gewohnt berichten!

Mittwoch, 6. Januar 2021 - 13:21 Uhr
Die Veranstaltungen und Fahrten für 2021 sind nun online


Soeben haben wir unsere geplanten Veranstaltungen und Fahrten für dieses Jahr veröffentlicht. Wollen wir hoffen, dass uns alles auch so gelingen wird, aufgrund der Corona-Pandemie ist ja vieles noch offen.

Bild: pixabay.com

Donnerstag, 19. November 2020 - 19:11 Uhr
Pandemiebedingt Veranstaltungen abgesagt

Die Corona-Pandemie hat unser Vereinsleben fest im Griff. Nachdem in den Sommer- und Herbstmonaten unsere Vorstandssitzungen wieder regelmäßig stattfinden konnten, mussten wir in Folge der seit Anfang November wieder erweiterten Kontaktbeschränkungen unsere Vereinsaktivitäten erneut zurückfahren. Die November-Sitzung des Vorstandes haben wir abgesagt. Auch das traditionelle Grünkohlessen für unsere Ehrenamtlichen, das für den 27.11.2020 geplant war, muss leider ausfallen. Mit dem Essen bedanken wir uns einmal im Jahr bei unseren Ehrenamtlichen, die die Bürgervereinszeitung verteilen, Geburtstagsgrüße überbringen, Fahrten und Reisen organisieren, sich um die Gartenprämierung kümmern und durch ihr ehrenamtliches Wirken dem Bürgerverein ein Gesicht geben. Das Essen für die Ehrenamtlichen ist alljährlich eine schöne Gelegenheit zusammenzukommen und sich auszutauschen, soll aber auch unsere Wertschätzung für die ehrenamtlichen Arbeit zum Ausdruck bringen. Vor diesem Hintergrund ist uns die Absage schwergefallen. Für uns geht aber die Sicherheit und der Schutz der Gesundheit unserer Mitglieder vor. Weitere Infos zu abgesagten Veranstaltungen finden Sie hier auf unseren Seiten.
Bild: pixabay.com

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