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Samstag, 16. Oktober 2021 - 14:55 Uhr
Pflanzenausgabe am Osternburger Utkiek

Auch in diesem Jahr fand am 16.10.2021 wieder im Stadtteilpark Osternburger Utkiek die Pflanzenverteilung des Bürgervereins statt. Die Fotos dieser Veranstaltung sind auch hier auf unseren Seiten veröffentlicht. Da der Bürgerverein seine Gartenprämierung, bei der alle Teilnehmer traditionell eine Pflanze für den eigenen Garten erhalten, wegen der Corana-Pandemie absagen musste, hat der Vorstand nochmals entschieden, stattdessen Pflanzen an seine Mitglieder zu verteilen. Mit dieser Aktion wollten wir uns bei unseren Mitgliedern für ihre Treue bedanken und ihnen in dieser schweren Zeit eine kleine Freude bereiten. Die Pflanzenverteilung war ein voller Erfolg. Insgesamt wurden bei gutem Wetter über 50 Pflanzen an Mitglieder des Bürgervereins ausgegeben. Über die große Resonanz haben wir uns sehr gefreut. Der Vorstand bedankt sich bei Wilfried Koopmann, Rolf Vahlenkamp und unseren Gartenprämierern für die Organisation und Durchführung der Veranstaltung.
Bild: Frank Kreye

Dienstag, 12. Oktober 2021 - 12:36 Uhr
Neuer Termin Bahn-Demo des Bürgervereins

Am 13.11.2021 findet die nächste Demonstration unter dem Motto „Verkehrschaos beenden und Bahnunterführung realisieren“ statt. Es die vierte BAHN-DEMO des Bürger- und Gartenbauvereins Osternburg-Dammtor. Der Bürgerverein fordert von Bahn und Stadt die Beseitigung der höhengleichen Bahnübergänge an der Stedinger Straße und die Öffnung des derzeit nicht befahrbaren Rad- und Fußweges über die Eisenbahnbrücke auf der der Stadt zugewandten Seite.

Frank Kreye
Bild: Bernd Deeken

Dienstag, 5. Oktober 2021 - 11:25 Uhr
Pressemitteilung Bürger- & Gartenbauverein Osternburg-Dammtor e.V.

Bürgerverein zieht Bilanz - Corona hat Aktivitäten erheblich eingeschränkt
Im Café Herz fand die Jahreshauptversammlung des Bürger- und Gartenbauvereins Osternburg-Dammtor statt. Die Jahreshauptversammlung war ursprünglich für Mitte März geplant, musste aber wegen der Corona-Pandemie mehrmals verschoben werden. Auf der Jahreshauptversammlung wurde Ulf Prange als stellvertretender Vorsitzender des Bürgervereins für zwei Jahre wiedergewählt. Ferner wurden Manfred Tönjes in den Beirat und Gisela Henkel als Kassenprüferin gewählt. Bereits im Vorjahr hatte der Bürgerverein sich personell verstärkt, hatte mit Karsten Dierig einen neuen stellvertretenden Kassierer (für zwei Jahre) sowie vier neue Beiratsmitglieder (für drei Jahre) gewählt.
In seinem Jahresbericht schilderte Prange die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Vereinsarbeit. Die Fahrten und Reisen sowie mehrere geplante Veranstaltungen mussten im Jahr 2020 ausfallen. Bedingt durch den ersten Lockdown hätten Vorstandssitzungen ausfallen müssen. Im zweiten Lockdown habe man digitale Formate für die Vorstandsarbeit genutzt. Mittlerweile wären Präsenzsitzungen wieder möglich und auch die Fahrradtour sowie die Mehrtagesfahrt des Bürgervereins in die Eifel hätten stattfinden können. Statt der Gartenprämierungen sei eine Pflanzenverteilung an die Mitglieder organisiert worden.
Als inhaltliche Schwerpunkte nannte Prange u. a. den Straßenausbau im Stadtteil. Die Sanierung mehrerer Straßen durch das Aufbringen sogenannter Asphaltdünnschichtdecken sei seitens der Verwaltung zugesagt. Die Planungen für den Sandweg seien mittlerweile abgeschlossen, der Ausbau sei für das nächste Jahr zugesagt. Die Verzögerungen beim Ausbau der Bremer Heerstraße wären seitens des Bürgervereins gegenüber der Verwaltung deutlich kritisiert worden. Für den seit Jahren vom Bürgerverein geforderten verkehrssicheren Umbau der Kreuzung Schützenhofstraße/Bremer Straße stünden 300.000,- € im Haushalt zur Verfügung. Bei der Cäcilienbrücke stünde der Bürgerverein im Austausch mit der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung. Gegenüber der Stadt sei - leider vergeblich - der Vorstoß gemacht worden, das Befahren mit Fahrrädern zuzulassen. Schließlich habe man seitens des Vorstandes drei Bahn-Demos organisiert mit dem Ziel, die Beseitigung der höhengleichen Bahnübergänge im Stadtteil und die Öffnung des innenstadtseitig liegenden Fuß- und Radwegs an der Eisenbahnbrücke durchzusetzen. Weitere Themen seien u.a. die Nachnutzung des alten Combi-Marktes, das Bauvorhaben von Aktiv am Osternburger Markt sowie Verbesserungen auf dem Utkiek gewesen.
Abschließend berichtete Prange über weitere Aktivitäten. Mit der Präsentation des Films „Wie die Zucchini nach Osternburg kam“ konnte das Kooperationsprojekt mit Werkstattfilm „Fernes Land Osternburg“ erfolgreich abgeschlossen werden. Für das 100-jährige Jubiläum der Eingemeindung Osternburgs sei man in der Planungsphase. Der Bürgerverein habe ferner eine Schnitzeljagd durch Osternburg und eine Führung in der von der Firma Höffmann sanierten Senfmühle angeboten.
Im Rahmen der Jahreshauptversammlung hat schließlich Herr Schmid, das von ihm verfasste Buch über den alten jüdischen Friedhof zu Oldenburg, Bet Olam – Haus der Ewigkeit, vorgestellt. Der Bürgerverein begrüßt, dass nun eine umfassende Dokumentation über den jüdischen Friedhof vorliegt.

Freitag, 24. September 2021 - 16:17 Uhr
Jahreshauptversammlung

Die Bilder der Jahreshauptversammlung sind online

Montag, 20. September 2021 - 19:39 Uhr
Pflanzenausgabe!

Vor den Ferien hatten wir darüber informiert, dass der Bürgerverein als Ersatz für die Gartenprämierung, die wegen der Corona-Pandemie leider ausfallen muss, Pflanzen an unsere Mitglieder verteilen wird. So wollen wir Ihnen, unseren Mitgliedern, „Danke“ sagen und Ihnen in dieser schwierigen Zeit eine kleine Freude machen. Die Aktion ist auf gute Resonanz gestoßen. Pflanzen können aus organisatorischen Gründen nur an die Mitglieder ausgegeben werden, die sich bei uns gemeldet haben.

Die Pflanzenverteilung findet am Samstag, 16.10.2021 von 11-12 Uhr beim Osternburger Utkiek an der Eidechsenstraße statt.

Die Ausgabe der Pflanzen erfolgt durch Wilfried Koopmann und Rolf Vahlenkamp.

HINWEIS:

Abstand halten: Achten Sie bitte im Bereich der Ausgabe auf einen Mindestabstand von mindestens 1.5 Meter zu anderen Personen.
Alltagsmasken: Bringen Sie bitte eine Mund-Nasen-Bedeckung mit und tragen Sie diese bitte bei der Pflanzenausgabe!

Montag, 20. September 2021 - 19:36 Uhr
5 Tage Nordeifel vom 08. bis 12. September 2021

Nach relativ pünktlichem Start in Osternburg ging´s mit 42 Personen los. Wegen der vielen Baustellen auf der A 1 fuhren wir über Leer und die A 31 Richtung Aachen nach Hürtgenwald.
Die Printenmanufaktur musste leider wegen Corona ausfallen. Unser Fahrer Dietmar hat die Zeit genutzt und uns schon mal einen Teil der Naturparks „Nördliche Eifel“ gezeigt u.a. die Rurtalsperre und noch andere schöne Ausblicke dieser abwechslungsreichen Landschaft.
So erreichte wir rechtzeitig unser Hotel „Zum alten Forsthaus“ in Hürtgenwald und konnten direkt unsere Zimmer beziehen. Ein gutes und reichliches Abendessen beendete einen langen Tag.
Am nächsten Morgen empfing uns Christine, unsere Reiseleiterin vor Ort und wir machten uns auf den Weg zur Stadtbesichtigung ins ca 30km entfernten Aachen.
Auf dem Weg dorthin haben wir schon viel Interessantes über den geologischen Aufbau der Eifel erfahren und die Historie divereser Landesfürsten vor allen Dingen Karls des Großen und dessen vielen heute noch sichtbaren Taten, wie z.B. das Oktodon des Doms und einige Bauteile des architektonisch wunderbaren Rathauses, wo heute der jährliche Karlspreis verliehen wird.
Im Dom wurde bis ins 16 Jahrhundert die Könige gekrönt, im Karlsschrein ruhen die Gebeine Karls des Großen.
Die bis zu 70 Grad heißen Aachener Thermalquellen werden bereits seit der römischen Besiedlung zu Heilzwecken benutzt. Auch die köstlichen Printen durften wir genießen.
Eine der größten Unikliniken Europas, bekannt für Medizin, Forschung und Technik liegt am Stadtrand, das befremdliche äußere Aussehen erinnert allerdings mehr an eine Oelraffinerie als an ein Krankenhaus.
Auf der Rundfahrt mussten wir leider auch die verheerenden Spuren der Flutkatastrophe vom Juli dieses Jahres mit eigenen Augen erfahren.
Bevor es an diesem Tag zurück ins Hotel ging, machten wir noch einen Abstecher zum Dreiländereck nach Vaals in den Niederlanden.
Der nächste Tag führte uns nach Maastricht, der Furt an der Maas . Auf dem Wege dorthin besuchten wir den berühmten internationalen Soldatenfriedhof.
Maastricht ist bekannt für seine schöne Innenstadt mit vielen kopfsteingepflasterten Gässchen und dem Vrijhof, den Karneval und seine burgundische, lockere Lebensweise.
Der Besuch des nahegelegenen Jesuitenbergs bildete den Tagesabschluß. Hier wurde über viele Jahrhunderte Kalkmergel abgebaut, dadurch entstanden kilometer lange und mehrere Meter hohe Stollen, Abbau bis Ende des 19. Jh´s. Danach durften Maastrichter Theologiestudenten diese Höhlengänge ausmalen oder mit Skulpturen ausschmücken. Dabei entstanden unglaubliche Kunstwerke.
Am letzten Tag konnten wir noch einmal die herrliche Landschaft im „Nationalpark Eifel“ genießen. Dabei passierten wir den Ort Schmidt. Der Name begründet sich auf Schmied. Hier fand man Eisenerz, das vor Ort zu allen möglichen Dingen verarbeitet wurde. Unser Ziel war Monschau am Zusammenfluss der Ahr und Laufenbach mit mittelalterlichem Zentrum, hübsche Fachwerkhäuser und winkligen Gässchen. Hier entwickelte sich schon im 18. Jh die Tuchmacherkunst. Zeugnis ist das „Rote Haus“, wo die Produktion edler Tuche stattfand, heute ist es ein Museum.
Am Sonntag hieß es Abschied nehmen. Die Hoteliersfamilie, bei der wir uns sehr wohl gefühlt haben, verabschiedete uns mit wehenden Tüchern.
Auf der Rückfahrt, wie auch während alle anderen Touren, verwöhnte uns Waltraut unermüdlich mit allerlei Köstlichkeiten und versorgte uns mit Getränken.
Dafür sagen wir ein dickes Dankeschön!! Und freuen uns schon auf Unternehmungen im nächsten Jahr.

Gisela Henkel
Bild: BVOD

Dienstag, 14. September 2021 - 15:10 Uhr
Die Dokumentation zum alten jüdischen Friedhof in Oldenburg-Osternburg ist im Buchhandel erhältlich

Ein jüdischer Friedhof wird in der hebräischen Sprache „Bet Olam“, Haus der Ewigkeit, genannt. Er soll eine würdige und dauerhafte Ruhestätte jü­discher Bürger inmitten ihrer Gemeinde sein. Dies zeigt auch die Tatsache, dass nach jüdischer Tradition ein Grab auf ewig unangetastet bleiben soll. Solche Gräber werden also nicht aufgelassen und wieder belegt.

Seit über 200 Jahren besteht der alte jüdische Friedhof in Oldenburg. Er wurde im Jahr 1814 von den jüdischen Einwohnern Oldenburgs ange­legt und stellt ein Spiegelbild ihres Lebens in Oldenburg dar. Welche Geschichten und Menschen haben diesen Friedhof geprägt?

Der Verfasser legt mit dieser Dokumentation eine umfassende Zusam­menstellung u. a. von Dokumenten aus Originalquellen über den alten jü­dischen Friedhof in der Stadt Oldenburg vor. Erstmals werden hierin aber auch die bisher bekannt gewordenen Schändungen des Friedhofes umfas­send dargestellt.

Jetzt im Buchhandel erhältlich!

https://www.juedischer-friedhof-oldenburg.de

ISENSEE VERLAG
OLDENBURG
ISBN 978-3-7308-1823-7

M. Schmid

Donnerstag, 19. August 2021 - 11:14 Uhr
Jahreshauptversammlung im Café Herz

Am Dienstag, den 21. September um 19 Uhr findet die diesjährige Jahreshauptversammlung des Bürgervereins im Café Herz statt. Auf der Tagesordnung steht u. a. die Neuwahl des Vorstandes. Den diesjährigen Referenten und organisatorische Hinweise teilen wir Ihnen in der Einladung noch gesondert mit. Die ursprünglich für den März vorgesehene Versammlung musste coronabedingt verschoben werden. Der Vorstand freut sich auf eine breite Beteiligung.

Cornelia Both, Schriftführerin

Donnerstag, 19. August 2021 - 11:12 Uhr
Volleyballplatz am Drielaker See

Den Bürgerverein hat die gute Nachricht erreicht, dass die von der Stadtverwaltung bereits angekündigten Arbeiten am Volleyballplatz am Drielaker See nun durchgeführt werden. Laut Mitteilung der Stadtverwaltung beginnen die Arbeiten am 25. August. Die Ränder des Volleyballfeldes werden nachgearbeitet, es wird ein neues Netz angebaut und es werden zwei neue Bänke sowie ein Tisch aufgestellt. Wir freuen uns, dass der stark genutzte Platz, der auf eine Initiative des Runden Tisches und des Bürgervereins zurückgeht, nun aufgewertet wird und danken der Stadtverwaltung für die angekündigten Verbesserungen. Mitglieder des Bürgervereins werden im Vorfeld die Linierung und das alte Netz entfernen und sichern, sodass die Linierung nach den Arbeiten wieder eingebaut werden kann und das alte Netz als Ersatz zur Verfügung steht.

Cornelia Both, Schriftführerin

Donnerstag, 19. August 2021 - 11:09 Uhr
Führung auf dem Utkiek

Am Sonntag, den 12. September um 11:00 Uhr bietet der Bürgerverein eine Führung auf dem Osternburger Utkiek zu den Themen Deponie, Stadtteilpark, Naturschutz und aktuelle Nutzung an. Der Treffpunkt ist auf dem mittleren Hügel.Organisiert wird die Führung von unserem Vorstandsmitglied Herbert Specht. Der Osternburger Utkiek ist ein Stadtteilpark mit 3 Hügeln, errichtet auf der ehemaligen Mülldeponie. Die Anlage wird zur Zeit von vielen Menschen genutzt, mit unterschiedlichen Anforderungen. Der Bürger- und Gartenbauverein Osternburg-Dammtor e.V. möchte, in Absprache mit der Stadt Oldenburg, die Nutzungsbedingungen im Park verbessern und dafür erst einmal Informationen sammeln und verbreiten.
Die Führungen von ca. 60 Min. werden halbjährlich durchgeführt und fortlaufend aktualisiert. Die Teilnehmer möchten sich bitte unter der E-Mailadresse IGOsternburgerUtkiek@gmail.com anmelden, damit kurzfristige Absprachen zu Corona-Auflagen, zum Wetter u.a. durchgeführt werden können.


Cornelia Both, Schriftführerin
Foto: Bernd Deeken

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