Neuigkeiten

Mittwoch, 26. Mai 2021 - 09:49 Uhr
Pressemitteilung Bürger- & Gartenbauverein Osternburg-Dammtor e.V.

Cäcilienbrücke wird weiterhin für den Pkw-Verkehr gebraucht

Die ohnehin angespannte verkehrliche Situation mit vielen Staus im Stadtteil hat sich durch die Sperrung der Cäcilienbrücke verschärft. Den Bürgerverein erreichen viele Beschwerden aus dem Stadtteil, dass sich der Verkehr auf der Amalienbrücke regelmäßig bis zur Kreuzung Cloppenburger Straße/Bremer Str. und darüber hinaus zurückstaut und dies, obgleich der Verkehr in den letzten Monaten deutlich abgenommen hat. Bedingt durch die Corona-Pandemie arbeiten viele Menschen im Homeoffice, sodass es weniger Pendler gibt und es fahren viel weniger Menschen in die Innenstadt zum Einkaufen und dergl. Dies ist aus unserer Sicht ein wesentlicher Grund dafür, dass ein noch größeres Verkehrschaos ausgeblieben ist.

Eine dauerhafte Sperrung der Cäcilienbrücke für den Pkw-Verkehr würde im Übrigen zu Umgehungsverkehren führen und zu einer Zunahme des Verkehrs auf den ohnehin stark belasteten Straßen im Stadtteil wie Stedinger Straße, Cloppenburger Straße und Schützenhofstraße führen und für zusätzlichen Verkehr in Wohnstraßen wie die Straße Am Festungsgraben sorgen. Auch das Gerichtsviertel braucht die Cäcilienbrücke als schnellen Zugang nach Osternburg. Den Bürgerverein erreichen Rückmeldungen von älteren Bürgern, die darauf hinweisen, dass das Einkaufszentrum am Osternburger Markt sowie Arztpraxen, Banken und die Geschäfte und Fachmärkte in Osternburg für die Bewohner zwischen Küstenkanal und Hunte das nächste Nahversorgungsangebot sind und dass viele ältere Bürger auf eine Erreichbarkeit mit dem Pkw angewiesen sind.

„Wenn die direkte Zufahrt zur City weiter eingeschränkt wird, sucht sich der Verkehr neue Wege. Der Stop-and-go Verkehr und damit der CO2-Ausstoß im Stadtteil nehmen zu. Es darf nicht sein, dass wir Osternburger Bürger 2. Klasse sind. Warum investiert die Stadt Geld, um die City attraktiver zu machen, wenn gleichzeitig die Zuwegung erschwert wird.“ betont Ursula Hörmann vom Vorstand des Bürgervereins.

Laut Wasserschifffahrtsverwaltung (WSV) dauern Planung, Ausschreibung und Bau der Ersatzbrücke noch mehrere Jahre an. Erst Ende 2025 kann mit einer Fertigstellung gerechnet werden. „Umplanungen würden zu weiteren Verzögerungen führen, die dem Stadtteil nicht zugemutet werden können. Wir haben die Erwartung, dass sich die WSV darum kümmert, das Bauvorhaben zu beschleunigen. Der Stadtteil darf nicht abgehängt werden, zumal es mit den Bahnübergängen an der Stedinger Straße und der Bremer Heerstraße sowie der Kreuzung Bremer Heerstr./Müllersweg/Autobahn Ab- und Auffahrt weitere Verkehrshindernisse im Stadtteil gibt, die regelmäßig zu Staus führen. Deshalb darf es nicht sein, dass die Brücke nur noch als Fahrrad-Fußweg-Brücke geplant werden soll.“ erklärt Cornelia Both für den Bürgervereinsvorstand.

Im Stadtteil wird weniger die Brücke als Hindernis für den Radverkehr wahrgenommen, als vielmehr die beengte Situation für Radfahrer am Damm und auf einigen Abschnitten der Bremer Heerstraße. Die Zeit bis zur Fertigstellung der Brücke sollte von der Stadtverwaltung genutzt werden, um diese Probleme planerisch zu lösen und Maßnahmen zu ergreifen, um den Radverkehr sicherer zu machen. Dazu gehört auch eine Verbesserung der Aufstellbereiche für Radfahrer vor der Cäcilienbrücke.

Die bis zur Sperrung geltende Regelung, dass nach dem Öffnen der Brückenschranken zunächst die Radfahrer und dann im Anschluss die Pkw die Brücke queren, ist eine praktikable Lösung, hat sich eingespielt. Wo in der Stadt gibt es ähnliche Regelungen, die dem Radverkehr den Vorrang einräumen? Letztlich würde eine Sperrung der Cäcilienbrücke für den Radverkehr an den Pkw-Verkehren am Damm wenig ändern, da der Verkehr dann über den Westfalendamm Richtung Stadtsüden abfließen würde. Erfreulich ist aus Sicht des Bürgervereins, dass die WSV bei der Gestaltung der neuen Brücke Anregungen des Bürgervereins aufgegriffen hat und dass die Gehwege der neuen Brücke deutlich verbreitert werden, sodass für Kinderwagen und mobilitätseingeschränkte Mitbürger mehr Verkehrsraum zur Verfügung steht.

Bild: pixabay.com

Dienstag, 18. Mai 2021 - 07:34 Uhr
Aus dem Vorstand

Die Jahreshauptversammlung des Bürgervereins kann anders als geplant wegen der Corona-Einschränkungen leider nicht im Juni stattfinden. Die Veranstaltung wird auf den 07. September verlegt. Ort und Uhrzeit werden noch gesondert mitgeteilt.
Die Mehrtagesreise nach Kropp in Schleswig-Holstein, die für den Zeitraum vom 22. bis 27. Juni vorgesehen war, müssen wir wegen der Corona-Einschränkungen ebenfalls absagen. Diejenigen, die sich bereits angemeldet haben, bitten wir um Verständnis. Die Fahrt wird aber nachgeholt. Der Bürgerverein wird die Reise nach Kropp in den Veranstaltungskalender 2022 wieder aufnehmen.
Die Schnitzeljagd „Mit offenen Augen durch Osternburg“ wird bis Anfang Juni verlängert. Die Fragen finden Sie auf unserer Homepage unter
www.buergerverein-osternburg-dammtor.de
Wir wünschen viel Spaß! Unter all denjenigen, die uns ihre Antworten zuschicken, verlosen wir 10 Eisgutscheine für die Eisdiele am Osternburger Markt.

Bei der letzten Sitzung der AStoB waren Vertreter der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung zu Gast und haben über den aktuellen Planungsstand für den Ersatzbau der Cäcilienbrücke informiert. Wenngleich wir als Bürgerverein die vorliegende Gestaltung, die immerhin einige Elemente der Bestandsbrücke aufgreift, begrüßen, halten wir den Zeitplan für den Ersatzbau, der eine Fertigstellung Ende 2025 vorsieht, für problematisch. Der Stadtteil Osternburg darf nicht abgehängt werden. Die Vertreter des Bürgervereins haben in dem Termin mit der WSV ihre Unzufriedenheit mit den zeitlichen Abläufen deutlich gemacht und eine Beschleunigung von Planung, Genehmigung und Bau der Brücke eingefordert.

Cornelia Both, Schriftführerin
Bild: BVOD

Dienstag, 18. Mai 2021 - 07:33 Uhr
BV fordert Bahnunterführung an der Stedinger Straße

Der Bürgerverein hat am 24. April mit einer Bahn-Demo seiner Forderung nach einer Bahnunterführung an der Stedinger Straße Ausdruck verliehen. Der Bürgerverein fordert von Bahn und Stadt die Beseitigung der höhengleichen Bahnübergänge an der Stedinger Straße. Bereits im Jahr 2014 hat die Stadt Oldenburg eine Machbarkeitsstudie eingeholt, die zu dem Ergebnis gekommen ist, dass eine Bahnunterquerung verkehrstechnisch umsetzbar ist. Der Bürgerverein fordert, dass Stadt und Bahn die Beseitigung des höhengleichen Doppelbahnübergangs an der Stedinger Straße - des Bahnübergangs mit den meisten Zugquerungen und längsten Schrankenschließzeiten in Oldenburg - in Angriff nehmen. Der Verkehr auf der Stedinger Straße ist auch in Folge der IKEA-Ansiedlung in den letzten Jahren weiter angestiegen. Der Bürgerverein geht davon aus, dass sowohl der Bahnverkehr durch weitere Zugverbindungen als auch der Straßenverkehr, u.a. durch das neue Hafenquartier in den nächsten Jahren weiter zunehmen. Erhebliche Rückstaus an den Bahnübergängen sind schon jetzt die Regel. Die Belastung des Stadtteils und seiner BewohnerInnen durch Verkehrslärm und Abgase ist aus Sicht des Bürgervereins nicht mehr zumutbar. Des Weiteren fordert der Bürgerverein die Bahn auf, den auf der der Stadt zugewandten Seite vorhandenen Rad- und Fußweg über die Eisenbahnbrücke zu öffnen und so die Verbindung zwischen Stedinger Straße und Stau für RadfahrerInnen und FußgängerInnen zu verbessern. Dadurch könnte auch das neue Hafenquartier besser an das Rad- und Fußwegenetz angebunden werden. Zurzeit steht für beide Fahrrichtungen nur der verhältnismäßig schmale Rad- und Fußweg auf der der Stadt abgewandten Seite zur Verfügung, der jedenfalls in Stoßzeiten nicht ausreicht.
Hinweis: Die Machbarkeitsstudie können Sie sich hier anschauen, bzw. herunterladen.

Cornelia Both, Schriftführerin
Bild: BVOD

Montag, 10. Mai 2021 - 12:28 Uhr
Bürgerverein sagt Reise im Juni nach Kropp ab

Aufgrund der Corona-Pandemie und der weiterhin fortbestehenden Reisebeschränkungen im Inland hat der Bürgerverein Osternburg-Dammtor entschieden, seine Reise vom 22.07. - 27.06.2021 nach Kropp in Schleswig-Holstein abzusagen. Der Vorstand bedauert, dass die Mehrtagesfahrt leider nicht stattfinden kann. Im nächsten Jahr werden wir die Reise erneut in unser Jahresprogramm aufnehmen, wollen den interessierten Mitgliedern so die Möglichkeit bieten, die Fahrt nachzuholen. Diejenigen, die sich bereits angemeldet haben, bitten wir um Verständnis.

Cornelia Both, Schriftführerin
Bild: pixabay.com

Montag, 10. Mai 2021 - 12:26 Uhr
Schnitzeljagd „Mit offenen Augen durch Osternburg“ verlängert

Mit unserer Schnitzeljagd „Mit offenen Augen durch Osternburg“, bietet der Bürgerverein Bürgerinnen und Bürgern aus Osternburg und allen anderen Interessierten die Möglichkeit an, den Stadtteil Osternburg einmal auf eine etwas andere Art kennenzulernen. Die Schnitzeljagd ist gedacht als Spaß für Jung und Alt. Der Bürgerverein hat einige Fragen zusammengestellt, die auf unserer Homepage www.buergerverein-osternburg-dammtor.de abrufbar sind. Die Standorte lassen sich gut zu Fuß ablaufen oder mit dem Fahrrad abradeln. Wegen der guten Resonanz wird die Schnitzeljagd bis Anfang Juni verlängert. Dann wird der Bürgerverein die Antworten auf seiner Homepage veröffentlichen, damit alle Teilnehmenden die Ergebnisse überprüfen können. Unter allen Teilnehmenden, die dem Bürgerverein ihre Antworten per Post oder Mail zusenden, verlost der Bürgerverein 10 Eisgutscheine für die Eisdiele am Osternburger Markt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Cornelia Both, Schriftführerin

Montag, 26. April 2021 - 16:08 Uhr
Bürgerverein fordert Bahnunterführung an der Stedinger Straße

Vergangenen Samstag hat der Bürger- und Gartenbauverein Osternburg-Dammtor mit einer Bahn-Demo seiner Forderung nach einer Bahnunterführung an der Stedinger Straße Ausdruck verliehen. Die Demo fand aufgrund der Corona-Pandemie mit einem Hygienekonzept und bewusst in einem kleinen Rahmen statt, war von der Stadt im Vorfeld genehmigt worden. „Der Bürgerverein fordert von Bahn und Stadt die Beseitigung der höhengleichen Bahnübergänge an der Stedinger Straße und kurzfristig eine Optimierung der Schrankenschließzeiten an den Bahnübergängen. Des Weiteren fordert der Bürgerverein die Bahn auf, den auf der der Stadt zugewandten Seite vorhandenen Rad- und Fußweg über die Eisenbahnbrücke zu öffnen und so die Verbindung zwischen Stedinger Straße und Stau für RadfahrerInnen und FußgängerInnen zu verbessern.“ fasst Ulf Prange, stellvertretender Vorsitzender, die Forderungen des Osternburger Bürgervereins zusammen.
Bereits im Jahr 2014 hat die Stadt Oldenburg eine Machbarkeitsstudie eingeholt, die zu dem Ergebnis gekommen ist, dass eine Bahnunterquerung verkehrstechnisch umsetzbar ist. Die Umsetzung war wegen der Klage der Stadt gegen die Bahn und der Forderung nach einer Bahnumfahrung zurückgestellt worden. Der Bürgerverein fordert, nachdem das Klageverfahren gegen die Bahn keinen Erfolg hatte, dass Stadt und Bahn nun die Beseitigung des höhengleichen Doppelbahnübergangs an der Stedinger Straße - des Bahnübergangs mit den meisten Zugquerungen und längsten Schrankenschließzeiten in Oldenburg - in Angriff nehmen. Der Verkehr auf der Stedinger Straße ist auch infolge der IKEA-Ansiedlung in den letzten Jahren weiter angestiegen. Erhebliche Rückstaus an den Bahnübergängen sind die Regel. Die Belastung des Stadtteils und seiner BewohnerInnen durch Verkehrslärm und Abgase ist aus Sicht des Bürgervereins nicht mehr zumutbar.
Die Schließzeiten am Doppelübergang sind auch deshalb länger als an anderen Bahnübergängen, weil die Signaltechnik veraltet ist. Der Bürgerverein fordert eine Optimierung der technischen Ausstattung, um den Stadtteil kurzfristig verkehrlich zu entlasten.
Die vom Bürgerverein geforderte Reaktivierung des gesperrten Rad- und Fußwegs über die Eisenbahnbrücke würde die Rad- und Fußwegeverbindung zwischen Osternburg und der nördlichen Innenstadt verbessern und das neue Hafenquartier besser an das Rad- und Fußwegenetz anbinden. Zur Zeit steht für beide Fahrtrichtungen nur der verhältnismäßig schmale Rad- und Fußweg auf der der Stadt abgewandten Seite zur Verfügung, der jedenfalls in Stoßzeiten nicht ausreicht.
„Wir gehen davon aus, dass sowohl der Bahnverkehr durch weitere Zugverbindungen als auch der Straßenverkehr, u.a. durch das neue Hafenquartier, in den nächsten Jahren weiter zunehmen.“ fasst Prange die Sorgen des Bürgervereins zusammen. Weitere Aktionen seitens des Bürgervereins seien bereits geplant.

Cornelia Both

Foto: BV Osternburg-Dammtor.
Die Teilnehmenden des Bürgervereins (von links): Michael Heß, Cornelia Both, Wilfried Koopmann, Karsten Dierig, Bernd Meiburg, Ulf Prange, Frank Kreye, Helmut Schultheiß, Ursula Hörmann, Dieter Weber

Montag, 19. April 2021 - 16:18 Uhr
Bahndemo an Stedinger Straße

Der Bürgervereinsvorstand hat sich in seiner letzten Vorstandssitzung intensiv mit der verkehrlichen Situation am Bahnübergang Stedinger Straße befasst. Der Bahnübergang an der Stedinger Straße hat die meisten Zugquerungen im Vergleich zu den anderen Oldenburger Bahnübergängen, da über die Gleise an der Stedinger Straße sowohl der Verkehr in Richtung Bremen als auch nach Osnabrück abgewickelt wird. Parallel hat in den letzten Jahren der Verkehr auf der Stedinger Straße deutlich zugenommen, u. a. bedingt durch das große Gewerbegebiet mit IKEA. Weitere Verkehre sind durch das neue Hafenquartier zu erwarten. Nachdem die Klage der Stadt Oldenburg gegen die Bahn keinen Erfolg hatte, muss der Blick wieder stärker auf den Aus- und Umbau der durch Oldenburg führenden Bahntrassen gerichtet werden. Aktuell wird in der Stadt viel über die Bahnübergänge an der Alexanderstraße und in Ofenerdiek diskutiert. Dabei darf der verkehrlich am stärksten belastete Osternburger Bahnübergang an der Stedinger Straße nicht vergessen werden. Deshalb wird der Bürgerverein mit einer Demo am Bahnübergang auf die schwierige verkehrliche Situation im Stadtteil hinweisen. Unsere Forderungen sind der Bau einer Unterführung sowie der Schutz der Bürgerinnen und Bürger vor Lärm und Emissionen. Ferner werden immer wieder Beschwerden über die verhältnismäßig langen Schrankenschließzeiten an der Stedinger Straße an uns herangetragen. Dies hängt nach unserem Kenntnisstand damit zusammen, dass die Schrankentechnik vom Bahnhof aus bedient und noch nicht voll digitalisiert ist. Dies muss sich kurzfristig ändern. Dafür setzen wir uns ein. Im Zusammenhang mit der Debatte um den Bahnübergang fordern wir schließlich, dass der Rad- und Fußweg entlang der Eisenbahnbrücke auf der der Stadt zugewandten Seite endlich wieder geöffnet wird. Dies wäre eine wichtige Verbesserung für den Radverkehr und die Anbindung des neuen Stadtquartiers am Hafen.

Cornelia Both, Schriftführerin
Foto: Ursula Hörmann

Montag, 19. April 2021 - 14:43 Uhr
Chronik soll neu aufgelegt werden

Die Chronik „Osternburg – Ein Ort mit vielen Gesichtern“ von Matthias Schachtschneider soll neu aufgelegt werden. Dem Bürgerverein liegt mittlerweile ein Angebot des Verlages Isensee vor. Mit der Neuauflage setzt der Vorstand einen Beschluss der letzten Mitgliederversammlung um. Wir planen, dass die Neuauflage pünktlich zum Jubiläumsjahr „100 Jahre Eingemeindung Osternburg“ im nächsten Jahr herauskommt. Die Neuauflage ist mit nicht unerheblichen Kosten verbunden. Deshalb würden wir uns über die ein oder andere Spende freuen.

Cornelia Both, Schriftführerin
Bild: Buch "Osternburg – Ein Ort mit vielen Gesichtern" von Matthias Schachtschneider

Montag, 19. April 2021 - 14:40 Uhr
Osternburg spielerisch entdecken

Wir freuen uns über die gute Resonanz auf unsere Schnitzeljagd „Mit offenen Augen durch Osternburg“. Die Antworten werden wir – wie angekündigt – Anfang Mai auf der Homepage www.buergerverein-osternburg-dammtor.de veröffentlichen. Unter allen Teilnehmern verlosen wir 10 Gutscheine über je 10,- € für die Eisdiele am Osternburger Markt. Das Mitmachen lohnt sich also.

Cornelia Both, Schriftführerin

Mittwoch, 24. März 2021 - 10:43 Uhr
Osternburg spielerisch entdecken

Mit unserer Schnitzeljagd „Mit offenen Augen durch Osternburg“, die die Tage auf unserer Homepage www.buergerverein-osternburg-dammtor.de eingestellt wird, wollen wir Ihnen die Möglichkeit geben, den Stadtteil einmal auf eine etwas andere Art kennenzulernen. Die Schnitzeljagd ist gedacht als Spaß für Jung und Alt. Wir haben für Sie einige Fragen zusammengestellt. Die Standorte lassen sich gut zu Fuß ablaufen oder mit dem Fahrrad abradeln. Achten Sie bitte auf die Einhaltung der AHA-Regeln. Die Antworten veröffentlichen wir Anfang Mai auf unserer Homepage, damit Sie die Ergebnisse überprüfen können. Unter allen, die ihre Antworten bei uns einreichen, findet eine kleine Verlosung statt. Weitere Infos dazu finden Sie demnächst auf unserer Homepage.

Cornelia Both, Schriftführerin

Bild: pixabay.com

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