Neuigkeiten

Donnerstag, 22. November 2018 - 14:25 Uhr
Stellungnahme des Bürgervereins Osternburg zum "Ausbau Bremer Heerstraße"

An Stadtbaurätin
Frau Gabriele Nießen
Industriestraße 1

26121 Oldenburg

Per e-mail

Sehr geehrte Damen und Herren!

Auf der Veranstaltung zur Bürgerinformation am 5.11. –Ausbau der Bremer Heerstraße- war die geplante Platzierung der Parkplätze auf der Nordseite der Bremer Heerstraße ein zentraler Streitpunkt.
Die Gewerbetreibenden plädierten vehement für Parkplätze auf der Südseite, verständlicher Weise, denn dort sind ihre Geschäfte und Lokale ansässig.
Deren Auffassung unterstützt der Vorstand des Bürgervereins Osternburg-Dammtor ausdrücklich.
Laut aktueller Zählung befährt alle drei Sekunden ein Auto diesen Straßenabschnitt. Ein Überqueren der stark befahrenen Bremer Heerstraße werden potentielle Kunden vermehrt vermeiden, so dass die Anordnung der Parkplätze auf der Südseite für die Osternburger Geschäfte existentiell wichtig ist.
Florierender Handel im Stadtteil nützt der Stadt durch Gewerbesteuern aber auch den Bürgern vor Ort.
Nach Aussage der Vertreters des OOWV und des Planungsbüros ist die Verlegung der Parkplätze auf die Südseite technisch auch absolut möglich.
Die lange Bauzeit von ca. drei Jahren macht auch ein kluges Verkehrsmanagement für die Umleitung erforderlich.
Der BV Vorstand regt an, den Durchgangsverkehr über Gerhard-Stalling Straße zum Bahndamm zu leiten.
Der Sandweg und der Herrenweg scheiden für uns als Umgehungsstraßen rigoros aus. Sie sind auf Grund ihres schlechten Zustandes völlig ungeeignet zusätzlichen Umleitungsverkehr aufzunehmen.
Wir bitten Sie diese Forderungen bei den weiteren Planungen zu berücksichtigen

Mit freundlichem Gruß

Heidi Tauchert
Vorstand

Verteiler: Fraktionen im Rat der Stadt
Bild: //pixabay.com

Sonntag, 11. November 2018 - 15:10 Uhr
Pflanzaktion am 09.11.2018

Der Bürgerverein hat auch in diesem Herbst Krokus -Zwiebeln gesetzt, damit es im nächsten Frühling an Osternburger Straßen aufblüht. Vergangenes Jahr war der Dählmannsweg an der Reihe. Jetzt trafen sich Aktive des Bürgervereins am Largauweg um dort die Pflanzinseln zu verschönern. Die Anlieger waren herzlich um Mithilfe gebeten.

Heidi Tauchert

Bild: H. Tauchert

Mittwoch, 31. Oktober 2018 - 17:00 Uhr
Beitrag des BV Osternburg-Dammtor in der November Ausgabe der OMZ

Dauerbrenner: Sandweg

Wenn zurzeit ein Kfz über den Sandweg Schlangenlinie fährt, so ist der Fahrer nicht alkoholisiert, sondern versucht nur den Schlaglöchern und Bodenwellen auszuweichen, um sein Fahrzeug nicht zu beschädigen. Auf keinen Fall darf er auf die Berme geraten, in den Löchern sind die Stoßdämpfer extrem gefährdet. Die sommerliche Trockenheit hat dem ohnehin desolaten Zustand der Straße noch zusätzliche Fahrbahnbrüche beschert. Für Fahrradfahrer eine Zumutung und eine extreme Gefährdung.
So kann es im Interesse aller Verkehrsteilnehmer nicht bis zum endgültigen Ausbau bleiben. Die Stadtverwaltung hat die Straße über Jahre geradezu verwahrlosen lassen. Die zahlreichen Apelle des Bürgervereins prallten ab und die unbequeme Causa Sandweg wurde immer wieder vertagt.
Unser stellv. Vorsitzende Ulf Prange hat deshalb am 23. September folgenden Brief an den Oberbürgermeister Krogmann gesandt:
„Der Bürgerverein ist in den letzten Wochen mehrmals von Bürgerinnen und Bürgern auf den schlechten Zustand der Straße angesprochen worden. Auch den Vorstandsmitgliedern ist der schlechte Zustand natürlich bekannt. Neben Rissen in der Fahrbahn, gibt es Absackungen und Schlaglöcher. Dies betrifft insbesondere den hinteren Abschnitt der Straße zwischen der Endhaltestelle der VWG und dem Müllersweg.
Die Nutzung des Sandwegs ist für Bürgerinnen und Bürger, die auf einen Rollstuhl oder einen Rollator angewiesen sind, schlichtweg eine Zumutung. Der Sandweg wird von vielen Schülerinnen und Schülern genutzt. Auch die Schulwegsicherheit wird durch den Zustand des Sandweges beeinträchtigt. Schließlich ist die Nutzung des Sandwegs aber auch für Radfahrer, Fußgänger und Autofahrer mit nicht unerheblichen Gefahren verbunden.
Aus der Berichterstattung in der örtlichen Presse ist uns bekannt, dass der Ausbau des Sandweges zeitlich im Anschluss an den Ausbau der Bremer Heerstraße erfolgen soll. Dies bedeutet unserer Einschätzung nach, dass der Ausbau erst in einigen Jahren erfolgen wird.
Aus Sicht des Bürgervereins besteht aktuell Handlungsbedarf. Wir sehen die Stadt als Träger der Straßenbaulast in der Pflicht, fordern hiermit ein, dass die Stadt Ihrer Verkehrssicherungspflicht nachkommt.
In der Vergangenheit hat es immer wieder kleinere Ausbesserungen gegeben. Dadurch konnte die Verkehrssicherheit aber allenfalls für kurze Zeit sichergestellt werden. Angesichts dessen, dass der Ausbau des Sandwegs nicht zeitnah erfolgen wird, regen wir hiermit eine Sanierung des Sandwegs durch die Stadt an.
Positive Beispiele für die Sanierung von Straßen gibt es auch in Oldenburg. Wir haben festgestellt, dass mehrere Straßen in Oldenburg - z. B. der Uhlhornsweg, der Hausbäker Weg und die Kennedystraße - in den Sommermonaten eine neue Fahrbahndecke erhalten haben und so wiederhergestellt werden konnten. Eine solche Sanierung wünschen wir uns auch für den Sandweg.
Kleinere Ausbesserungen wie in der Vergangenheit sind weder nachhaltig noch sind sie den Osternburgerinnen und Osternburgern weiterhin zu vermitteln.
Gerne bieten wir an, dass Sie sich die Situation vor Ort gemeinsam mit uns ansehen.“
(Ulf Prange, MdL)

Heidi Tauchert

Bild: pixabay.com

Donnerstag, 18. Oktober 2018 - 13:30 Uhr
55 Mitglieder besichtigten CEWE in Kreyenbrück

55 interessierte Mitglieder des Bürger- und Gartenbauvereins Osternburg-Dammtor haben sich zu einer Betriebsbesichtigung der Firma CEWE in Oldenburg getroffen. Sie waren gespannt darauf, wie die von der Cewe-Stiftung angebotenen Produkte hergestellt werden.
In ihrem Marktbereich ist CEWE der größte und erfolgreichste Anbieter in Europa. Der Sitz der Firma ist Oldenburg. Insgesamt werden 3.600 Mitarbeiter beschäftigt. Der Umsatz liegt bei ca. 600 Mio. €
Nach einer Begrüßung im Showroom der CEWE durch Herrn Dr. Horstmann, wurde den Teilnehmern noch einige Unternehmensdaten und Hinweise auf erfolgreiche Produkte gegeben.
In fünf Gruppen von jeweils 11 Personen wurden die Teilnehmer von kompetenten Cewe Mitarbeitern durch die Fabrikationshallen geführt. Ausgerüstet mit einem Empfangsgerät, welches mit den jeweiligen Mitarbeitern des Hauses verbunden ist. Dadurch gab es keine Hörverluste.
Jetzt ging es in die Fertigungsbereiche. Die Mitglieder der Tour wurden direkt an die Produktionsabläufe herangeführt und konnten sich über die Verfahren ein Bild machen. Zum Beispiel ist es interessant zu sehen, wie ein Fotobuch hergestellt wird. Hierbei ist die hohe Qualität besonders auffallend.
Auch über die anderen Produkte wurden die Teilnehmer informiert. Bildleinwände, Großfotos, Grußkarten, Fotokalender, Becher, Handyhüllen, analoge Fotos und ganz besonders interessant sind die Adventskalender mit dem persönlichen Design. Auch Textilien werden mit individuellen Motiven bedruckt. Ebenso Kinderpuzzle mit dem Bild von Oma und Opa sind möglich. Es sind kaum Grenzen gesetzt, so vielfältig sind die Möglichkeiten. Es gäbe noch viel zu berichten.
Am Ende der Tour sind unsere Mitglieder sehr beeindruckt von diesem Unternehmen. Alle haben zufrieden das Haus CEWE-Stiftung verlassen und werden es in bester Erinnerung behalten.

Heiko Künnemann

Bild: Fa. Cewe

Freitag, 12. Oktober 2018 - 14:02 Uhr
Bericht zur Fischfahrt nach Greetsiel

Im September ist es eine Tradition des Bürgervereins, mit 2 Bussen zu einem besonderen Ausflug aufzubrechen.
Unser erstes Ziel: Die Seehundstation in Norddeich. Hier werden verwaiste Seehunde aufgezogen und wenn sie wieder fit sind, zurück in die Freiheit gebracht. Die Ausstellung, ein sehr ausführlicher Vortrag und die Fütterung der Heuler brachten uns die Arbeit der Station ganz nah.
Angeregt von vielen Informationen fuhren wir zum Hauptziel des Tages nach Greetsiel und stärkten uns dort im Restaurant Seestern mit leckerem Schollen- und Rotzungenfilet.
Anschließend blieb noch viel Zeit, durch dieses entzückende Fischerdorf zu bummeln. Mit den Zwillingswindmühlen, den kleinen Gässchen, alten Giebelhäusern, den schönen Geschäften, dem Eisladen mit den vielen leckeren Eissorten und dem Fischereihafen mit den Krabbenkutter, ist Greetsiel ein Ort zum Wohlfühlen.
Die Kaffeetafel mit einem extra großen Stück Apfelkuchen bildete den Abschluss eines schönen Tages, vielen Dank an die beiden Organisatoren Irmtraut Hülsebusch und Waltraut Waje.
Und wie so oft an unseren Ausflugstagen war das Wetter perfekt: Sonne, Wolken und eine leichte Brise.

Heike Koopmann

Bild: pixabay.com

Dienstag, 2. Oktober 2018 - 12:57 Uhr
NWZ vom 29. September 2018

Hinweis: Der NWZ Artikel vom 29.09.2018 steht online leider aufgrund technischer Probleme nicht zur Verfügung.

Sonntag, 23. September 2018 - 15:50 Uhr
Schreiben des Bürgervereins Osternburg zum Zustand des Sandwegs

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Krogmann,
lieber Jürgen,
im Vorstand des Bürger- und Gartenbauvereins Osternburg - Dammtor e.V. haben wir uns im Rahmen unserer letzten Vorstandssitzung ausführlich mit dem Zustand des Sandwegs befasst.
Der Bürgerverein ist in den letzten Wochen mehrmals von Bürgerinnen und Bürgern auf den schlechten Zustand der Straße angesprochen worden. Auch den Vorstandsmitgliedern ist der schlechte Zustand natürlich bekannt. Neben Rissen in der Fahrbahn, gibt es Absackungen und Schlaglöcher. Dies betrifft insbesondere den hinteren Abschnitt der Straße zwischen der Endhaltestelle der VWG und dem Müllersweg.
Die Nutzung des Sandwegs ist für Bürgerinnen und Bürger, die auf einen Rollstuhl oder einen Rollator angewiesen sind, schlichtweg eine Zumutung. Der Sandweg wird von vielen Schülerinnen und Schülern genutzt. Auch die Schulwegsicherheit wird durch den Zustand des Sandweges beeinträchtigt. Schließlich ist die Nutzung des Sandwegs aber auch für Radfahrer, Fußgänger und Autofahrer mit nicht unerheblichen Gefahren verbunden.
Aus der Berichterstattung in der örtlichen Presse ist uns bekannt, dass der Ausbau des Sandweges zeitlich im Anschluss an den Ausbau der Bremer Heerstraße erfolgen soll. Dies bedeutet unserer Einschätzung nach, dass der Ausbau erst in einigen Jahren erfolgen wird.
Aus Sicht des Bürgervereins besteht aktuell Handlungsbedarf. Wir sehen die Stadt als Träger der Straßenbaulast in der Pflicht, fordern hiermit ein, dass die Stadt Ihrer Verkehrssicherungspflicht nachkommt.
In der Vergangenheit hat es immer wieder kleinere Ausbesserungen gegeben. Dadurch konnte die Verkehrssicherheit aber allenfalls für kurze Zeit sichergestellt werden. Angesichts dessen, dass der Ausbau des Sandwegs nicht zeitnah erfolgen wird, regen wir hiermit eine Sanierung des Sandwegs durch die Stadt an.
Positive Beispiele für die Sanierung von Straßen gibt es auch in Oldenburg. Wir haben festgestellt, dass mehrere Straßen in Oldenburg - z. B. der Uhlhornsweg, der Hausbäker Weg und die Kennedystraße - in den Sommermonaten eine neue Fahrbahndecke erhalten haben und so wiederhergestellt werden konnten. Eine solche Sanierung wünschen wir uns auch für den Sandweg.
Kleinere Ausbesserungen wie in der Vergangenheit sind weder nachhaltig noch sind sie den Osternburgerinnen und Osternburgern weiterhin zu vermitteln.

Gerne bieten wir an, dass Sie sich die Situation vor Ort gemeinsam mit uns ansehen.

Mit freundlichen Grüßen

Ulf Prange
-stellvertretender Vorsitzender-

Bild: pixabay.com

Samstag, 15. September 2018 - 09:58 Uhr
Gartenprämierung 2018

Liebe Vereinsmitglieder, liebe Gartenfreunde.

Nach einem ereignisreichen Gartenjahr, geprägt durch Hitze und langer Trockenheit, laden wir ein zu unserer letzten Veranstaltung der Gartenprämierung

am Sonntag, den 4. November 2018, um 15:00 Uhr im
„Bümmersteder Krug“ Sandkruger Straße 180.

Wir haben uns wieder viel Mühe bei der Prämierung der Gärten unserer Mitglieder gegeben. Auch bei der Auswahl der Pflanzen hoffen wir, den Geschmack aller Preisträger getroffen zu haben.

Für musikalische Unterhaltung an diesem Nachmittag sorgt der

Handharmonika Club Hatten mit vielen uns bekannten Melodien aus ihrem reichhaltigen Programm.

Lassen Sie sich überraschen. Erleben Sie mit uns einen unterhaltsamen Nachmittag bei Kaffee, Kuchen (Selbstzahler) und guter Unterhaltung.

Der Vorstand
und das Team der Prämierer

Organisation: Wilfried Koopmann

Bild: pixabay.com

Samstag, 15. September 2018 - 09:26 Uhr
5 Tage in den Spessart

Am 5. September starteten wir von Oldenburg nach Haimbuchenthal im Spessart. 48 Osternburger gingen gutgelaunt und bei Sonnenschein mal wieder auf die Reise. Bei teilweise zähem Verkehr auf der Autobahn erreichten wir am Nachmittag unser Ziel. Bei einem guten Abendessen und einen Film übers Spessart ging der erste Abend zu Ende.
Schon um 8.30 Uhr morgens waren alle wieder am Bus, der 1. Tag begann mit einer Fahrt nach Würzburg mit einem ortskundigen und lustigen Reiseleiter. Vorbei an schönen Wälder und Täler war das erste Ziel die Festung Marienberg in Würzburg mit einer Besichtigung, wir spazierten durch das Scherenbergtor hin zu einer Plattform mit einer wunderbaren Aussicht auf die Stadt. Mit dem Bus fuhren wir bis zur Residenz. Zu Fuß ging es gemächlich durch den Hofgarten bis zum Anleger, wo ein Ausflugsdampfer auf uns wartete. Der Tag wurde abgerundet mit einer Schifffahrt auf dem Main bis Veitshöchheim bei Kaffee und Kuchen.
Der 3. Tag fing mit einem Besuch auf dem Schloß Mespelburg an, Wohngebäude der Familie von Ingelheim, Museum mit Rittersaal und eine Besichtigung der Hessenthalkapelle. Wir durchfuhren das Lohrtal bis nach Lohr eine schöne Kleinstadt mit alten Fachwerkhäusern und Spessartmuseum. Am Nachmittag war eine Spessartrundfahrt geplant mit einem „Räuberüberfall“ (damit hat keiner gerechnet). Es war eine Gaudi mit Gefangennahme zweier Mitreisenden, Uhren wurden uns abgenommen, die wir später einlösen konnten, die „Räuber“ sangen Lieder aus dem bekannten Film „Das Wirtshaus im Spessart“ , die zum mitsingen und schunkeln einluden. Gutgelaunt ließen wir den Tag mit einem zünftigen Spanferkelessen in einer urigen Gaststätte ausklingen.
Der 4. Tag begann mit einer Fahrt in die Mainmetropole Frankfurt. Bei einer zweistündigen Rundfahrt zeigte uns die Reiseleiterin die Hauptsehenswürdigkeiten Frankfurts. Besonders reizvoll ist dabei der Kontrast zwischen alt und neu – die moderne Skyline mit ihren glänzenden Hochhäusern und dem historische Stadtkern mit Paulskirche, Kaiserdom und Römer. In der Freizeit konnte die Frankfurter Altstadt auf eigene Faust besichtigt werden. Nach dem Abendessen besuchte uns nochmals der Reiseleiter. Mit lustiger Ansprache und Gesang fing der gesellige Abend an. Mit einer launigen Akkordeon Darbietung von Arno Volz war es ein gelungener Abend.
Nach dem Frühstück und erlebnisreichen Tagen verließen wir den Spessart. Ein interessanter Zwischenstopp mit dem Besuch des Bergparks und dem Herkulesdenkmal in Kassel rundete den Tag ab.
Alle sind wohlbehalten wieder in Oldenburg angekommen.
Es war mal wieder eine schöne Reise.

Waltraut Waje
Bild: Bürgerverein Osternburg

Freitag, 7. September 2018 - 11:55 Uhr
Anmeldefrist für CEWE Besichtigung in Kreyenbrück bis 14.9. verlängert

Am 15. Oktober haben die Mitglieder unseres Bürger-und Gartenbauvereins die Möglichkeit, die Betriebsräume der CEWE zu besichtigen. - Hier können sie hautnah erleben, wie ein hochmodernes Unterneh-men mit europaweiter Kompetenz seine Produkte erstellt. Wir sehen Fotofinish, kommerziellen online-Druck und vieles anderes. Treffpunkt ist am Meerweg 30-32, 26133 Oldenburg, auf dem Gästeparkplatz am Neubau-Gebäude.
Start ist um 09:30 Uhr. Einen Kostenbeitrag erheben wir nicht.
Nichtmitglieder sind willkommen, sollten jedoch bei dieser Gelegenheit dem Bürgerverein beitreten.
Anmeldung bei Heiko Künnemann, per E-Mail: heiko.kuennemann@buergerverein-osternburg-dammtor.de oder am 14.09.2018, unter Tel.: 0441 203524, von 09:00 – 13:00 Uhr.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt!
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Heiko Künnemann

Bild: Fa. Cewe

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