Neuigkeiten
Dienstag, 20. Juli 2021 - 15:16 Uhr
Vorstandssitzung bei Höffmann Touristik

Die Vorstandssitzung des Bürger- und Gartenbauvereins Osternburg-Dammtor hat am 12. Juli bei der Höffmann Touristik in der ehemaligen Senfmühle stattgefunden. Zuvor gab es eine Führung auf dem Gelände und in der Mühle, an der der Vorstand mit weiteren Interessierten teilgenommen haben. Der Vorstand freut sich, dass das Unternehmen Höffmann die Mühle umfassend renoviert und einer neuen Nutzung zugeführt hat.
Cornelia Both, Schriftführerin
Dienstag, 20. Juli 2021 - 15:15 Uhr
Bahn-Demo des Bürgervereins

Am Samstag, 17. Juli hat von 11 bis 12 Uhr unter dem Motto „Verkehrschaos beenden und Bahnunterführung realisieren“ die dritte BAHN-DEMO des Bürger- und Gartenbauvereins Osternburg-Dammtor stattgefunden. Der Bürgerverein fordert von Bahn und Stadt die Beseitigung der höhengleichen Bahnübergänge an der Stedinger Straße und die Öffnung des derzeit nicht befahrbaren Rad- und Fußweges über die Eisenbahnbrücke auf der der Stadt zugewandten Seite.
Für die Bahnunterführung liegt seit mehreren Jahren eine Machbarkeitsstudie vor, die bestätigt hat, dass das Vorhaben verkehrstechnisch umsetzbar ist. Der Bürgerverein fordert, dass Stadt und Bahn die Beseitigung des höhengleichen Doppelbahnübergangs an der Stedinger Straße - des Bahnübergangs mit den meisten Zugquerungen und längsten Schrankenschließzeiten in Oldenburg - zügig angehen. Der Verkehr auf der Stedinger Straße ist auch in Folge der IKEA-Ansiedlung in den letzten Jahren weiter angestiegen. Erhebliche Rückstaus an den Bahnübergängen sind die Regel. Die Belastung des Stadtteils und seiner BewohnerInnen durch Verkehrslärm und Abgase ist aus Sicht des Bürgervereins nicht mehr zumutbar. Der Bürgerverein geht davon aus, dass der Bahnverkehr durch weitere Zugverbindungen und der Straßenverkehr, u.a. durch das neue Hafenquartier, in den nächsten Jahren weiter zunehmen wird.
Die vom Bürgerverein geforderte Reaktivierung des gesperrten Rad- und Fußweges über die Eisenbahnbrücke wird die Rad- und Fußwegeverbindung zwischen Osternburg und der nördlichen Innenstadt verbessern und das neue Hafenquartier besser an das Rad- und Fußwegenetz anbinden. Derzeit steht für beide Fahrtrichtungen nur der schmale Rad- und Fußweg auf der der Stadt abgewandten Seite zur Verfügung, der jedenfalls in den Stoßzeiten nicht ausreicht.
Cornelia Both, Schriftführerin
Bild: Bernd Deeken
Dienstag, 20. Juli 2021 - 15:11 Uhr
Sicherheit für Radfahrer erhöhen
Auf seiner letzten Vorstandssitzung vor den Sommerferien hat sich der Bürgervereinsvorstand mit der Verkehrssituation an der Einmündung Cloppenburger Straße / Altburgstraße beschäftigt. Die Altburgstraße und der Radweg entlang des Friedhofs werden zur Zeit von vielen Bürgerinnen und Bürgern - darunter sind auch viele Schülerinnen und Schüler - genutzt, die von der Behelfsbrücke Richtung Osternburg bzw. von Osternburg Richtung Innenstadt fahren. Dabei muss die Cloppenburger Straße gequert werden. Hier gibt es weder eine Ampel noch eine Querungshilfe. Im Einmündungs- bzw. Kreuzungsbereich kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen für Radfahrer. Der Bürgerverein setzt sich für die temporäre Einrichtung einer Ampel in diesem Bereich ein, hat die Stadtverwaltung diesbezüglich angeschrieben. Wir werden hier weiter berichten.
Cornelia Both, Schriftführerin
Freitag, 16. Juli 2021 - 08:42 Uhr
Bürgerverein fordert Beseitigung des Doppel-Bahnübergangs in Osternburg
Der Bahnübergang in Osternburg sorgt oftmals für Stau. Der Bürgerverein will daher, dass er beseitigt wird. Am Samstag wollen die Mitglieder dafür demonstrieren.
OLDENBURG An diesem Samstag, 17. Juli, findet von 11 bis 12 Uhr unter dem Motto „Verkehrschaos beenden und Bahnunterführung realisieren“ die dritte Bahn-Demo des Bürger- und Gartenbauvereins Osternburg-Dammtor statt. Treffpunkt ist der Bereich zwischen den Übergängen an der Stedinger Straße. Der Bürgerverein fordert von Bahn und Stadt die Beseitigung der höhengleichen Bahnübergänge an der Stedinger Straße und die Öffnung des derzeit nicht befahrbaren Rad- und Fußweges über die Eisenbahnbrücke auf der der Stadt zugewandten Seite. Für eine Unterführung liege seit mehreren Jahren eine Machbarkeitsstudie vor, die bestätige, dass das Vorhaben verkehrstechnisch umsetzbar sei, so der Verein. Die Belastung des Stadtteils und seiner Bewohner durch Verkehrslärm und Abgase sei nicht mehr zumutbar. Die Reaktivierung des Wegs über die Eisenbahnbrücke werde die Rad- und Fußwegeverbindung zwischen Osternburg und der nördlichen Innenstadt verbessern und das neue Hafenquartier besser an das Rad- und Fußwegenetz anbinden.
Bericht: NWZonline.
Sonntag, 4. Juli 2021 - 14:34 Uhr
Vorstandssitzung bei Höffmann Touristik

Die nächste Vorstandssitzung des Bürger- und Gartenbauvereins Osternburg-Dammtor findet am 12.07.2021 bei der Höffmann Touristik in der ehemaligen Senfmühle statt. Im Vorfeld der Vorstandssitzung findet um 19:00 Uhr eine Führung statt. Interessierte sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. Dazu ist eine Anmeldung erforderlich unter cornelia.both@buergerverein-osternburg-dammtor.de
Cornelia Both, Schriftführerin
Bild: Höffmann Touristik
Sonntag, 4. Juli 2021 - 14:19 Uhr
Mehrtagesfahrt in die Nordeifel findet statt

Die Mehrtagesfahrt des Bürgervereins Osternburg-Dammtor vom 08. bis zum 12. September in die Nordeifel findet statt. Die Reise beginnt in Aachen mit seiner über 2000-jährigen Geschichte und mit dem Besuch einer Printenbäckerei. Über Maastricht und die Kalksandsteingrube „Jesuitenberg“ mit ihren beeindruckenden Reliefs und Skulpturen geht es weiter in den Nationalpark Eifel, einem der größten zusammenhängenden Laubwaldgebiete Deutschlands. Dort wird u.a. die Tuchmacherstadt Monschau besucht. Für die Reise sind noch Plätze vorhanden. Der Reisepreis beträgt 525,00 €. Anmeldungen bitte an die Reiseleitung des Bürgervereins, Frau Waje, Telefon: 0441/202376. Das Formular für die Anmeldung finden Sie hier.
Cornelia Both, Schriftführerin
Bild: pixabay.com
Freitag, 2. Juli 2021 - 13:34 Uhr
Teilabschnitt des Sandwegs wird saniert
Bereits seit längerer Zeit fordert der Bürgerverein, dass der Abschnitt des Sandwegs zwischen Buswendeplatz und Ostweg eine neue Asphaltdecke erhält. In diesem Bereich ist der Sandweg in einem sehr schlechten Zustand, die Verkehrssicherheit ist nach unserer Auffassung nicht mehr gegeben. Mit Freude haben wir die Nachricht der Stadtverwaltung zur Kenntnis genommen, dass im Zusammenhang mit dem großen Bauvorhaben der IDB am Sandweg die Fahrbahn erneuert und damit unsere Forderung umgesetzt wird. Im Hinblick auf die Baustellenverkehre ist der Bürgerverein in Kontakt mit der Stadtverwaltung. Wir wollen erreichen, dass die Geschwindigkeitsbegrenzung von 20 km/h für den Baustellenverkehr eingehalten wird und dass die Stadt weitere Maßnahmen zur Schulsicherheit ergreift.
Cornelia Both, Schriftführerin
Freitag, 2. Juli 2021 - 13:30 Uhr
Volleyballplatz am Drielaker See

Der Bürgerverein hat kürzlich die Mitteilung der Stadtverwaltung erhalten, dass seitens der Stadt 3.000 Euro für die Verbesserung des Volleyballplatzes zur Verfügung stehen. Der Volleyballplatz geht zurück auf eine Initiative des Runden Tisches in Osternburg. Mittlerweile ist die Anlage in die Jahre gekommen. Um so mehr freuen wir uns, dass seitens der Stadt ein neues Netz zur Verfügung gestellt wird, eine Linierung aufgebracht wird und die Aufenthaltsqualität durch einen Tisch mit Bänken verbessert wird. Ob zusätzlich noch ein Ballfangzaun errichtet werden kann, muss noch geklärt werden.
Cornelia Both, Schriftführerin
Bild: pixabay.com
Freitag, 2. Juli 2021 - 13:27 Uhr
Cäcilienbrücke wird weiterhin für den Pkw-Verkehr gebraucht
Die ohnehin angespannte verkehrliche Situation mit vielen Staus im Stadtteil hat sich durch die Sperrung der Cäcilienbrücke verschärft. Den Bürgerverein erreichen viele Beschwerden aus dem Stadtteil, dass sich der Verkehr auf der Amalienbrücke regelmäßig bis zur Kreuzung Cloppenburger Straße/Bremer Str. und darüber hinaus zurückstaut und dies, obgleich der Verkehr in den letzten Monaten bedingt durch Corona deutlich abgenommen hat. Dies ist aus unserer Sicht ein wesentlicher Grund dafür, dass trotz der Sperrung der Brücke ein noch größeres Verkehrschaos ausgeblieben ist.
Eine dauerhafte Sperrung der Cäcilienbrücke für den Pkw-Verkehr, wie er teilweise gefordert wird, würde zu Umgehungsverkehren führen und zu einer Zunahme des Verkehrs auf den ohnehin stark belasteten Straßen im Stadtteil. Wenn die direkte Zufahrt zur City weiter eingeschränkt wird, sucht sich der Verkehr neue Wege. Der Stop-and-go Verkehr und damit der CO2-Ausstoß im Stadtteil nehmen zu. Es darf nicht sein, dass wir Osternburger Bürger 2. Klasse sind.
Laut Wasserschifffahrtsverwaltung (WSV) dauern Planung, Ausschreibung und Bau der Ersatzbrücke noch mehrere Jahre an. Erst Ende 2025 kann mit einer Fertigstellung gerechnet werden. Umplanungen würden zu weiteren Verzögerungen führen, die dem Stadtteil unserer Auffassung nach nicht zugemutet werden können. Wir haben die Erwartung, dass sich die WSV darum kümmert, das Bauvorhaben zu beschleunigen.
Im Stadtteil wird weniger die Brücke als Hindernis für den Radverkehr wahrgenommen, als vielmehr die beengte Situation für Radfahrer am Damm und auf einigen Abschnitten der Bremer Heerstraße. Die Zeit bis zur Fertigstellung der Brücke sollte von der Stadtverwaltung genutzt werden, um diese Probleme planerisch zu lösen und Maßnahmen zu ergreifen, um den Radverkehr sicherer zu machen. Dazu gehört auch eine Verbesserung der Aufstellbereiche für Radfahrer vor der Cäcilienbrücke.
Cornelia Both, Schriftführerin
Dienstag, 15. Juni 2021 - 13:16 Uhr
Pressemitteilung: Oberbürgermeister besucht Bahn-Demo in Osternburg

Vergangenen Samstag konnte der Bürger- und Gartenbauverein Osternburg-Dammtor auf seiner Bahn-Demo am Bahnübergang Stedinger Straße den Oldenburger Oberbürgermeister Jürgen Krogmann begrüßen. Mit der Bahn-Demo, die unter dem Motto „Verkehrschaos beenden - Bahnunterführung jetzt realisieren!“ steht und vergangenen Samstag zum zweiten Mal stattfand, fordert der Bürgerverein die Beseitigung der höhengleichen Bahnübergänge am Doppelbahnübergang an der Stedinger Straße sowie die Öffnung des Rad- und Fußweges an der Eisenbahnbrücke, auf der der Stadt zugewandten Seite, um die Verbindung zwischen Stedinger Straße und Stau für RadfahrerInnen und FußgängerInnen zu verbessern.
Oberbürgermeister Krogmann konnte vor Ort einen Eindruck von der Verkehrsbelastung auf der Stedinger Straße mit langen Rückstaus mitnehmen. „Oberbürgermeister Krogmann hat gegenüber den Vertretern des Bürgervereinsvorstandes deutlich gemacht, dass an der Stedinger Straße Handlungsbedarf besteht. Sehr gefreut haben sich die Teilnehmer der Bahn-Demo über die Zusage des Oberbürgermeisters, dass die Beseitigung der höhengleichen Bahnübergänge in Oldenburg gleichzeitig angegangen und geplant werden muss, um keine Zeit zu verlieren. Der Bürgervereinsvorstand hat die Hoffnung, aber auch Erwartung, dass die Verhandlungen mit der Bahn über die Beseitigung des Bahnübergangs an der Stedinger Straße mit Hochdruck geführt werden.
Der Doppelbahnübergang an der Stedinger Straße ist der Oldenburger Bahnübergang mit den meisten Zugquerungen und längsten Schrankenschließzeiten. Der Verkehr auf der Stedinger Straße ist in den letzten Jahren auch in Folge der Ansiedlung von IKEA und weiterer Unternehmen stark angestiegen. Erhebliche Rückstaus an den Bahnübergängen sind an der Tagesordnung. Die Belastung des Stadtteils und seiner BewohnerInnen durch Verkehrslärm und Abgase hat aus Sicht des Bürgervereins Dimensionen erreicht, die schlichtweg nicht mehr zumutbar sind. Angesichts dessen, dass sowohl der Bahnverkehr durch weitere Zugverbindungen als auch der Straßenverkehr, u.a. durch das neue Hafenquartier, in den nächsten Jahren weiter zunehmen werden, rechnet der Bürgerverein damit, dass sich die Situation weiter verschärft. Neben der Beseitigung des höhengleichen Bahnübergangs an der Stedinger Straße sieht der Bürgerverein in der geforderten Reaktivierung des gesperrten Rad- und Fußwegs über die Eisenbahnbrücke große Potentiale zur verkehrlichen Entlastung des Stadtteils.
Die Vertreter des Bürgervereinsvorstandes nutzten die Gelegenheit, weitere Verkehrsthemen aus dem Stadtteil vom Ausbau der Bremer Heerstraße und des Sandwegs, über den Ersatzbau für die Cäcilienbrücke bis zur hohen Verkehrsbelastung rund um die Autobahnabfahrt Osternburg anzusprechen. Dazu will man mit dem Oberbürgermeister weiter im Austausch bleiben.
Cornelia Both, Schriftführerin
Bild: Bernd Deeken
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